Thema: Bio Suisse

  • Besonders Bio-Mahlweizen ist gesucht, da Migros und Coop ihr Brot-Sortiment auf Bio Suisse bzw. Knospe-Umstellungsweizen umstellen wollen. Bio Suisse sieht grosses Potenzial für Flächen in der Westschweiz, da dort mehr Betriebe mit grossen Ackerflächen sind.

    Mit der Ackerbauoffensive sucht Bio Suisse 15'000 Hektaren

    Bio Suisse sucht bis 2027 etwa 500 neue Betriebe und 15'000 Hektaren zusätzliche Fläche. Dazu hat sie die Ackerbauoffensive lanciert. Ein sehr hoch gestecktes Ziel. Wie soll dieses erreicht werden?
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  • Porträt von Rahel Beglinger-Urner.

    Die Glarnerin Rahel Beglinger-Urner in den Bio Suisse-Vorstand gewählt

    Die Ostschweizer Bio-Bäuerin und Älplerin Rahel Beglinger-Urner (40) aus Mollis GL wurde neu in den Vorstand von Bio Suisse gewählt. Sie wird künftig das Ressort Qualität von Bio Suisse führen.
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  • Porträt von Urs Brändli, Präsident von Bio Suisse.

    Bio Suisse erhöhte 2022 den Marktanteil von 10,9 auf 11,2 Prozent

    Bio Suisse konnte 2022 den Marktanteil von 10,9 Prozent im Vorjahr auf 11,2 Prozent erhöhen. Der Umsatz ging dagegen von 4 Milliarden Franken leicht zurück auf 3,8 Milliarden. Aktuell sind rund 7‘560 Schweizer Landwirtschafts-Betriebe Knospe-zertifiziert. Mit dem neuen Label «Bio Cuisine» gibt es neu auch für Restaurants eine Bio Suisse-Zertifizierung.
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  • Die Werbe-Kuh-Lovely versteckt sich in einem Grashaufen-

    Lob und Kritik für die Schweizer Milchproduzenten SMP: «Zentrales Sprachrohr» oder «Zahlen-Akrobaten»?

    Die nationale Dachorganisation der Schweizer Milchproduzenten SMP gehört zu den wichtigsten Akteuren im Milchmarkt Schweiz. Wir fragten die relevanten Verbände der Schweizer Landwirtschaft und Wirtschaft: Welche Rolle spielt die SMP im Schweizer Milchmarkt? Was sollte die SMP besser machen und was sollte sie nicht mehr machen?
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  • Schlagzeile «Hohe Bio-Preise bei Migros und Coop» in einer Tageszeitung

    Preisüberwacher bestätigt überhöhte Margen von Migros und Coop bei Bio-Produkten

    Preisüberwacher Stefan Meierhans bestätigt die Kern-Aussage unseres Editorials im Februar-Heft von «die grüne», dass Migros und Coop dank ihrem Duopol im Schweizer Lebensmittelmarkt überhöhte Margen abschöpfen. Kurz vor Weihnachten 2022 verhinderte die Migros die Veröffentlichung eine Analyse von Meierhans zu überhöhten Bio-Preisen im Detailhandel. Nun konnte der brisante Bericht publiziert werden.
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  • Je eine Hinterschinken-Packung aus Coop und Migros.

    Studie vom Schweizer Tierschutz STS zur Label-Abzockerei von Migros und Coop

    Die Marktmacht von Migros und Coop verhindert den Wettbewerb im Label-Fleischmarkt. Das zeigt eine Studie vom Schweizer Tierschutz STS. Die künstlich hohen Preisdifferenzen von Label- und Bio-Fleisch zu konventionellem Fleisch müssen zu Gunsten der Landwirte kräftig gesenkt werden.
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  • Notebook mit Migros-Schriftzug an der Bio-Suisse-Delegiertenversammlung.

    Bio Suisse schreibt wegen Migros-Fehlstart 2022 eine dunkelrote Null und 2023 eine schwarze Null

    Wegen dem Fehlstart der Migros mit Bio-Suisse-Produkten wird der Bio-Dachverband 2023 statt 16,5 Millionen Franken Lizenz- und Markennutzungsgebühren nur 13 Millionen einnehmen. Deshalb muss Bio Suisse Reserven auflösen und 1,5 Millionen Franken einsparen, unter anderem bei der Fernsehwerbung und Online-Kampagnen. Nach dem Jahresabschluss 2022 mit einer dunkelroten Null soll 2023 eine schwarze Null stehen.
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  • Priska Birrer-Heimo und Pascale sowie Jürg Strauss bei der Preisübergabe.

    Grand Prix Bio Suisse 2022 für das «Getreide-Abo» von Pascale und Jürg Strauss aus Rickenbach ZH

    Für ihr «Getreide-Abo» sind die jungen Landwirte Pascale und Jürg Strauss aus Rickenbach ZH mit dem Grand Prix Bio Suisse 2022 ausgezeichnet worden. Der Preis steht für innovative und nachhaltige Projekte der Bio-Branche in der Schweiz und ist mit 10’000 Franken dotiert.
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  • Befallsherde von Kraut- und Knollenfäule im Kartoffelfeld

    Kraut- und Knollenfäule bei Kartoffeln überwachen

    Kraut- und Knollenfäule-Befälle sollten bei der kantonalen Pflanzenschutzfachstelle oder beim Prognosedienst PhytoPRE gemeldet werden. Somit kann der Kupfereinsatz im Biolandbau tief gehalten werden. Welche weiteren Massnahmen gegen die Verbreitung der Pilzsporen helfen, wird gezeigt.
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  • Bei den Überlegungen, ob es sich lohnt, auf Bio umzustellen, muss klar sein, wie die Produkte vermarktet werden: Direkt oder über Grossverteiler?

    Auf der Suche nach dem richtigen Zeitpunkt: Jetzt auf Bio umstellen?

    Durchschnittlich gibt jeder Haushalt in der Schweiz 820 Franken pro Jahr für Bio-Lebensmittelaus. Der Marktanteil von Bio liegt bei 11 Prozent, Tendenz leicht steigend. Lohnt es sich, nun umzustellen?
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