Thema: Bauen

  • Trotz etwas tieferem Umsatz investiert die Landi Millionen

    Trotz etwas tieferem Umsatz investiert die Landi Millionen

    An der Generalversammlung der Genossenschaft Landi Weinland in Andelfingen haben die 119 Mitglieder zwei Bauprojekte im Umfang von 7,285 Millionen Franken zugestimmt, zum einen für den Landi-Standort in Neftenbach, zum anderen in die Volg-Gebäude in Wagenhausen.
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  • Den Eigenstrom besser selber vermarkten

    Den Eigenstrom besser selber vermarkten

    Im Interview beurteilt Simon Schärer, Zentralschweizer Kraftwerke CKW, die Situation und künftige Möglichkeiten für Solarbauern.
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  • Philipp Boss von der Büelweid in Knonau vor den Gebäuden mit PV-Anlagen. Links die Maschinenhalle, rechts die Milchviehscheune, hinten die überdachten Fahrsilos. Nicht sichtbar ist die ebenfalls mit PV-Modulen belegte Geflügelmasthalle.

    «Solar ist sicher kein Verlustgeschäft für Bauern»

    Landwirt Philipp Boss in Knonau ZH hat innert weniger Jahre die Solaranlagen auf seinem Betrieb von 100 kWp auf 1050 kWp Leistung erweitert. Und verdient gut damit.
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  • Auch auf dem Betrieb Stumpen hat Hans Baumgartner auf den Dächern der Gebäude PV-Anlagen montieren lassen, im Rahmen des Projekts der Buuregnossi Cham.

    «Buuregnossi Cham» setzt auf Solaranlagen auf Scheunendächern

    Derzeit werden zahlreiche grosse Photovoltaikanlagen auf Bauernhöfen gebaut. Davon profitieren die Mitglieder und die Genossenschaft.
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  • Verbaute FFF müssen kompensiert werden.

    Verschärfung bei Kompensation von Fruchtfolgeflächen in Luzern

    Die Bagatellgrenze für FFF-Verbrauch liegt seit dem 1. April nicht mehr bei 1500 m2, sondern bei 500 m2. Wird diese Grenze überschritten, muss die verbaute FFF kompensiert werden. Davon ist die Landwirtschaft nicht ausgenommen.
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  • Verhandeln auf Augenhöhe und Gewinn verteilen

    Verhandeln auf Augenhöhe und Gewinn verteilen

    Dieser Tage werden die Rückerstattungen an die Mitglieder der Vereinigten Milchbauern ausbezahlt. Die Delegierten hatten der Gewinnverteilung zugestimmt, ebenso einem Baukredit von 4,6 Millionen Franken.
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  • Auf der Abfalldeponie am Standort Chalberhau in Rümlang werden Abfälle vom Typ B entsorgt. Die bestehende Fläche (violetter Kartenausschnitt) soll in Zukunft erweitert werden (hellblauer Ausschnitt). Die Deponie kann am 15. Juni besichtigt werden.

    Auf diesen Flächen könnte bald eine Abfalldeponie stehen

    Der Kanton Zürich produziert jährlich zwischen 0,7 und 1,0 Millionen Tonnen Abfall. Dieser soll auch in den nächsten Jahren im Kanton entsorgt werden. Damit das möglich ist, hat die Baudirektion sich auf die Suche nach neuen Standorten gemacht. Und sie wurde fündig.
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  • Bevor mit einem Bau begonnen wird, sollte die gesamte Finanzierung geklärt sein.

    Investitionskredite sind wieder attraktiver

    Informationen von der Agrotreuhand Sursee für Luzerner Bauern zur Finanzierung von Projekten und zu Änderungen aufgrund der AHV-Revision.
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  • «Bei den Abmessungen für Aufstallungssysteme nie auf die Mindestmasse setzen.» Das rät Ökonomieplaner Simon Fankhauser.

    Bauplaner: «Bei Aufstallungssystemen nie auf Mindestmasse setzen»

    Es ist nicht möglich, auf alle Änderungen in der Zukunft gefasst zu sein. Dennoch sollten bei einem Stallbau oder -umbau einige Punkte beachtet werden, um den Betrieb agil zu halten.
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  • Daniel Blättler, Betriebsleiter Pius von Rotz, Sekretärin Martina Rohrer und Präsident Marcel Jöri (v. l.).

    Neues «Fleischhuis» Obwalden nimmt den Betrieb auf

    Obwaldner Bauern und Metzger haben einen neuen Verarbeitungsbetrieb für Fleisch. Es ist der einzige Schlachthof im Kanton und bedeutsam für die Landwirtschaft.
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