Dossier

Frage an den Fachmann / die Fachfrau

In diesem Dossier beantworten Fachleute wesentliche Fragen rund um Tierhaltung, Gesundheit, Versicherung, Landleben sowie weitere Themen.

  • Bald schon Standard: Rund 1800 Betriebe haben bereits einen Melkroboter und profitieren von der Automatisierung.

    Was bringt eigentlich die künstliche Intelligenz der Tierhaltung?

    Rund 1800 Betriebe in der Schweiz haben einen Melkroboter. Welche anderen Formen von Automatisierung und Smart Farming helfen bei der täglichen Entlastung?
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  • Wie gründet man eigentlich eine GmbH für einen Landwirtschaftsbetrieb?

    Wie gründet man eigentlich eine GmbH für einen Landwirtschaftsbetrieb?

    Die allermeisten Landwirtschaftsbetriebe sind Einzelunternehmungen. Und doch kann eine GmbH eine passende Lösung sein. Fachfrau Celine Saner erklärt, wie man bei der Gründung vorgehen muss.
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  • Durch die Tageszunahme der Kälber kann die Milchleistung der Mutterkuh geschätzt werden.

    Wie kann ich die Milchproduktion meiner Mutterkühe schätzen?

    Unser Fachmann erklärt, mit welcher Faustregel die Milchleistung anhand der Gewichtszunahme des Kalbs geschätzt werden kann.
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  • «Leicht versetzbare Bauten» wie Folientunnel unterliegen nicht der gesetzlich genormten Versicherungsregelung und müssen zusätzlich versichert werden.

    Warum deckt meine Versicherung nicht den gesamten Schaden ab?

    Ein Sturm verursacht bei Landwirt Max Hug einen Schaden von 8600 Franken. Die Versicherung übernimmt lediglich 2900 Franken – gesetzeskonform. Denn Folientunnel gelten als sogenannte Elementar-Spezialrisiken und fallen nicht unter die obligatorische Elementarschaden-Deckung.
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  • Damit die Sau nach dem Abferkeln viel Milch produzieren kann, braucht es Gesundheit und schmackhafte Futtermittel.

    Was steckt dahinter, wenn Sauen nach dem Abferkeln keinen Appetit haben?

    Wenn eine Sau nach der Geburt weniger frisst, kann das verschiedene Ursachen haben – von Milchfieber bis hin zu Futtergeschmack und -qualität, sagt Fachmann Benedikt Gisler. Eine genaue Beobachtung der Tiere ist entscheidend.
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  • Galtkühe sollten von der produzierenden Herde getrennt und im Idealfall in zwei Phasen gefüttert werden.

    Milchfieberprophylaxe ist entscheidend für einen guten Start – Was muss man beachten?

    Wie man eine Kalziumunterversorgung und damit die Gefahr von Milchfieber vermeidet, erklärt Fachfrau Franziska Duss. Massnahmungen zur Vorbeugung sind das Galtkuhmanagement und die passenden Futtermittel.
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  • Im Falle einer Scheidung wird das während den Ehejahren erzielte Einkommen hälftig unter den Ehepartnern aufgeteilt.

    Welchen Einfluss hat eine Scheidung auf die Vorsorge der ersten und zweiten Säule?

    Bei einer Scheidung werden in der ersten Säule die Einkommen und in der zweiten Säule die Vorsorgeguthaben hälftig geteilt. Dies kann Vorsorgelücken verursachen, weshalb eine frühzeitige Überprüfung und Anpassung der Versicherungssituation entscheidend ist.
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  • Kälber mögen keine Kälte: Viel Stroh, eine Kälberdecke und reichlich Milch helfen über den Winter.

    Die Nächte bleiben kalt, was bedeutet das für die Haltung neugeborener Kälber?

    Niedrigere Temperaturen als 10 bis 15 °C bedeuten Kältestress. Damit Kälber mit Kälte klarkommen, gibt es verschiedene Methoden.
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  • Gemäss Bundesamt für Statistik arbeiten rund 60 % der erwerbstätigen Frauen Teilzeit –  manche haben Beitragslücken.

    Bessere Altersvorsorge trotz Teilzeitpensum: Was ist zu beachten?

    Viele Frauen in der Landwirtschaft arbeiten Teilzeit und sind sich der Auswirkungen auf ihre Altersvorsorge nicht bewusst. Der Fachmann erklärt, warum Beitragslücken teuer werden können und welche Möglichkeiten es gibt, die Vorsorge in der 1., 2. und 3. Säule zu optimieren.
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  • Hinweis von Gallo Suisse für das Verkaufsregal, der auf weitere Informationen verweist.

    So sind Direktvermarkter vom Ausstieg aus dem Kükentöten betroffen

    Der Ausstieg aus dem Kükentöten verursacht Mehrkosten. Als Richtgrösse für diese Mehrkosten ab Brüterei gelten für Direktvermarkter je nach Eierkategorie bis zu 1,5 Rappen pro konventionelles Ei.
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