Vreni Zurbrügg
Alle Beiträge von Vreni Zurbrügg

Mit Tracht, Mutz und Fahrtreicheln: 50 junge Landwirtinnen und Landwirte feiern ihren Abschluss
Im Gemeindesaal Aeschi durften 50 Absolventinnen und Absolventen des Inforama ihren erfolgreichen Abschluss als Landwirtin oder Landwirt EFZ feiern. Besonders geehrt wurden Serena von Allmen und Elena Gobeli für ihre herausragenden Leistungen.
Eine natürliche Fleischproduktion: Mutterkuhhalter treffen sich in Diemtigen
Pionier Hans Schild teilte an der Regionaltagung von Mutterkuh Schweiz im Berner Oberland bewegende Einblicke in die Geschichte der Mutterkuhhaltung, während die Organisation ihre Zukunft und eine mögliche Fusion mit der IG Bio Weide-Beef diskutierte.
Eitel Freude und Sonnenschein bei der Schlussfeier der Oberländer Landwirtinnen und Landwirte
56 neue Landwirtinnen und Landwirte EFZ, die den schulischen Teil ihrer Ausbildung am Hondrich absolvierten, nahmen ihre Zeugnisse entgegen.
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt
Beim Weihnachtseinkauf wird Vreni Zurbrügg klar: Von besinnlicher Adventszeit fehlt jede Spur.
Führungswechsel bei Mutterkuh Schweiz – Urs Vogt tritt ab
Urs Vogt informiert an der Regionaltagung im Berner Oberland zum letzten Mal im Amt als Geschäftsführer. Ab Januar 2024 übernimmt Daniel Flückiger seine Nachfolge.
Vom Respekt vor dem Anderssein und von der Vielseitigkeit
Der Spruch «Hornlos ist sinnlos» liess die Kolumnistin Vreni Zurbrügg über Diversität und respektvollen Umgang nachdenken.
Wenn Touristen die Zaunpfähle zum Grillieren benützen, heisst es ruhig Blut bewahren
Kolumnistin Vreni Zurbrügg schätzt ihr Leben oben in den Bergen. Was sie hingegen nicht schätzt, sind die Arroganz und Frechheit einiger Touristen, die sich als Weltverbesserer sehen.
Wird die Alpwirtschaft Unesco-Weltkulturerbe?
Das Gesuch ist eingereicht, der Entscheid der Unesco wird in den nächsten Wochen erwartet.
Respekt setzt ein gewisses Mass an Intelligenz voraus
Vreni Zurbrügg stellt sich die Frage, warum oftmals viel Energie für Prüfen und Zertifizieren aufgewendet wird und meint, dass man bei dieser Gelegenheit auch gleich das Verhalten gegenüber Mitmenschen unter die Lupe nehmen könnte.
Wer die Gegenwart geniesst, hat in Zukunft eine wundervolle Vergangenheit
Vreni Zurbrügg schreibt in ihrer Kolumne über den allgegenwärtigen Drang hin zu mehr Effizienz und bezweifelt, dass solche Bestrebungen im Berggebiet ihr Ziel erreichen.