Selbstunfall mit Kutsche in Rodersdorf SO

In Rodersdorf SO kollidierte am Samstag ein Pferdefuhrwerk, nachdem die beiden Zugpferde durchgebrannt waren. Die Kutschenführerin, deren Mitfahrerin als auch die Pferde verletzten sich dabei zum Teil schwer. Eines der Pferde musste eingeschläfert werden.

Am Samstag gegen 18.20 Uhr, waren zwei Frauen laut einer Medienmitteilung der Kapo Solothurn mit einem Pferdefuhrwerk auf der Oltingerstrasse in Richtung Rodersdorf Zentrum unterwegs gewesen. Nach ersten Erkenntnissen erschraken die beiden Zugpferde aus bisher unbekannten Gründen und brannten durch.

Kurz nach dem Waldausgang sei das Fuhrwerk links auf eine Grasnarbe geraten und gekippt, wobei die beiden Frauen vom Gespann fielen. Die Kutschführerin verletzte sich dabei schwer und musste mit einem Helikopter der Rettungsflugwacht Rega in ein Spital geflogen werden. Ihre Mitfahrerin wurde mit leichten Verletzungen mit einer Ambulanz in ein Spital gebracht.

Die beiden Zugpferde verletzten sich durch den Vorfall ebenfalls. Eines so schwer, dass es von einem Tierarzt erlöst und eingeschläfert werden musste. Die Unfallursache bildet laut der Mitteilung Gegenstand der eingeleiteten Untersuchungen.

akr

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