Von 23 Freiberger-Stutfohlen kamen acht in den Rappel. Als Siegerin ging Hanaya vom Meierhof (Hannibal vom Meierhof) hervor, gezüchtet von Familie Portmann und im Besitz von Leo Grüter aus Sigigen und punktiert mit 987: «Ein typvolles Fohlen, wie man es nicht alle Tage sieht, mit einem schönen Kopf, guter Behalsung, einer guten oberen Linie und korrektem Fundament», lobte der Experte Hugo Piller. Sechs von acht Hengstfohlen sah man im Rappel wieder, angeführt von Nino vom Meierhof (Novac vom Meierhof) mit den Noten 888 und im Besitz von Luzia und Otto Portmann aus Sigigen. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass drei der acht Hengstfohlen im Besitz der Familie Bruno Emmenegger aus Schüpfheim sind.
Landleben
Erfolgreiche Züchterfamilien Portmann und Emmenegger
Traditionell wird an der Schau in Schüpfheim nach Fohlen-Alter gestartet und zu den weiteren, gelebten Traditionen gehören der Rosspfeffer in der effizient geführten Festwirtschaft, das gemütliche Beisammensein der Züchter und nicht zuletzt die charmante Begleitung am Mikrofon durch Josef Graf.

Erster Rang für das Stutfohlen Hanaya vom Meierhof (Hannibal vom Meierhof) von Leo Grüter aus Sigigen.
(Bild: Karin Rohrer)

Erster Rang für das Stutfohlen Hanaya vom Meierhof (Hannibal vom Meierhof) von Leo Grüter aus Sigigen.
(Bild: Karin Rohrer)
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Freibergerfohlen im Rampenlicht
Wenn der Rassenexperte von Sonntagsfohlen spricht, sind das Rassenvertreter, die im Freibergertyp stehen, über viel Chic verfügen und einen korrekten Körperbau aufweisen. Jean Chêne fand solche Fohlen an den Schauen in Rothrist und Merenschwand vom 30. August 2021, organisiert durch den PZV Rothrist.Lesen