Vitamin D wird vom Körper vor allem für den Knochenaufbau benötigt. Da die UV-Strahlung im Winter geringer sei, könne der Körper weniger dieser Strahlung nutzen, um Vitamin D zu produzieren, so lautet die Aussage eines aktuellen Berichts auf www.bluewin.ch. Um diesem Mangel vorzubeugen, schaffe sich der körperliche Organismus im Fett- und Muskelgewebe vorgängig Reserven an. Trotzdem könnten diese einmal aufgebraucht sein.
Doch, welche Massnahmen können oder müssen hier effektiv unternommen werden? Nach der Aussage von Hausarzt Hans Michael Mühlenfeld ist es ratsam, die Zeit, die man draussen verbringt, bewusst zu planen.
Zudem könne Vitamin D nicht nur über die Sonneneinstrahlung hergestellt werden, sondern sei auch in frischen Lebensmitteln, respektive tierischen Produkten wie Hering, Lachs, Eigelb oder Innereien wie Rinderleber vorhanden.
Gemäss dem Hausarzt ist das Risiko eines Vitamin-D-Mangels eher selten. Im Falle von bestimmten Stoffwechselerkrankungen oder Osteoporose sei die Aufnahme eines Nahrungsergänzungsmittels aber sinnvoll – dies müsse mit dem zuständigen Arzt abgeklärt werden.
pd

