Thema: Wald

  • Die Aktivitäten des Bergwaldprojekts umfassen Arbeiten im Schutzwald und in der Kulturlandschaft. Es sind teilweise auch mehrwöchige Einsätze möglich. (Bild Bergwaldprojekt)

    Freiwillige leisten trotz Corona 70'000 Arbeitsstunden in Bergwald und Kulturland

    Die Stiftung Bergwaldprojekt hat auch im Corona-Jahr Freiwilligeneinsätze erfolgreich durchführen können. Man hofft auch in diesem Jahr auf zahlreiche helfende Hände.
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  • Das neue Holzheizkraftwerk in Frauenfeld soll unter anderem mit Sturmholz betrieben werden. (Bild Pixabay)

    In Frauenfeld entsteht ein neues Holzheizkraftwerk

    Energie 360° und die Schweizer Zucker AG realisieren in Frauenfeld ein Holzheizkraftwerk. Dieses soll Strom für rund 8’000 Haushalte sowie Wärme für die Zuckerfabrik liefern.
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  • Nicht alle Rehe und Hirsche überleben den Winter. Das ist aber natürlich und führt dazu, dass nur angepasste und kräftige Tiere sich fortpflanzen. (Bild Seaq68/Pixabay)

    Siloballen vor Wild zu schützen, hält auch den Wolf fern

    Schalenwild im Winter absichtlich oder unabsichtlich zu füttern, gefährdet Wild- wie Nutztiere und kann sogar Probleme mit Wölfen verschärfen.
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  • Die Schweiz hat zwar den höchsten Anteil an Schutzwäldern, jedoch auch sehr hohe Stickstoffeinträge über die Luft aus Treibstoffverbrennung, Industrie, Verkehr und Landwirtschaft. (Bild Pixabay)

    Schweiz weist europaweit den höchsten Anteil an Schutzwäldern auf

    Die Holzvorräte in Europas Wäldern haben in den letzten dreissig Jahren um über zehn Milliarden Kubikmeter zugenommen. Der Bestand an lebenden Bäumen in der Schweiz gehören zu den höchsten auf dem Kontinent, wie der Bericht «State of Europe's Forests 2020» zeigt.
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  • Zwar ist eine Insektizid-Behandlung von Holz im Wald eine absolute Ausnahme, man könnte deren Anzahl aber noch reduzieren, (Bild Vera Grubenmann)

    Auch im Wald entscheidet die Kundschaft über den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln

    Ein Bericht im Auftrag des Bundesamts für Umwelt kommt zum Schluss, dass es Möglichkeiten gibt, den Pflanzenschutzmittel-Einsatz im Wald zu reduzieren. Die verwendeten Mengen sind allerdings bereits heute klein.
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  • Der Ersatzneubau für ein Wohnhaus mit zwei Wohnungen. Viel Holz, aber nicht nur. Unterbau und gemauertes Treppenhaus (l.) wurden übernommen. (Bild Hubert Meier)

    Holz trotzt als Baumaterial auch dem Wetter

    Viele Vorurteile, wie die Verwitterung von Holz, seien meist unbegründet, findet der Luzerner Landwirt Josef Weingartner. Er hat den Ersatzbau für sein altes Stöckli teilweise aus Holz realisiert und würde den nachwachsenden Baustoff jedem Bauherren empfehlen.
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  • Während den winterlichen Spaziergängen entdeckt man heutzutage immer mehr immergrüne Neophyten im Unterwuchs. «Der Kirschlorbeer verdrängt mit seinem dichten Blätterwerk jeglichen Unterwuchs und behindert im Wald die natürliche Verjüngung der Bäume und eine artenreiche Krautschicht», erklärt Urs Kamm. (Bild bhk

    Weihnachtsdeko – aber bitte ohne Neophyten

    Schön geschmückte Kränze erfreuen aktuell die Menschen. Nicht immer sind die Dekorationen aus heimischen Sträuchern und Ästen gestaltet. Auch immergrüne Neophyten werden ausgewählt, die unter anderem dem Wald Probleme bereiten.
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  • Im Talgebiet ist die Grenze zwischen Wald und Nutzfläche meist klar, auch wenn der Grenzbereich extensiv als Krautsaum bewirtschaftet wird. (Bild Josef Scherer)

    Direktzahlungen: Die Waldgrenze wird schärfer

    Die meisten Gesuche um Waldfeststellungen im Kanton Luzern wurden bis Ende November erledigt. Meist geht es dabei um Bagatellflächen von ein bis zwei Aren, weiss Josef Wüest von der Dienststelle Landwirtschaft und Wald in Luzern.
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  • Der Wald ist ein besinnlicher Ort. (Bild lid/ji)

    Weihnachten: Flexibilität ist dieses Jahr ein Muss

    Besinnliche Feiern in der Adventszeit draussen oder gar im Wald haben eine jahrelange Tradition. Die Veranstalter haben mit flexiblen Konzepten auf die aktuelle Situation reagiert – oder aufgrund von Verschärfungen abgesagt.
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  • Die versicherten Schäden aus Naturkatastrophen kletterten im laufenden Jahr um geschätzt 40 Prozent auf 76 Milliarden Dollar, so Swiss Re. (Bild Pixabay)

    Swiss Re registriert mehr Schäden durch Gewitter und Waldbrände

    Naturgefahren wie Windstürme, Waldbrände oder Überschwemmungen haben 2020 deutlich grössere Schäden verursacht als noch im letzten Jahr. Die Kosten für die Versicherungsbranche trieben vor allem schwere Gewitter und Waldbrände in den USA in die Höhe.
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