Thema: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen

  • Tritt die Krankheit auf, müssten drastische Bekämpfungsmassnahmen ergriffen und die gesamten betroffenen Bestände ausgemerzt werden, heisst es beim BLV. (Bild lid)

    Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest verhindern

    Wegen der Lockerung der Corona-Massnahmen nimmt der Reiseverkehr zu. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) warnt davor, Schweinefleischprodukte aus von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) betroffenen Länder mitzubringen.
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  • Man habe das Dokument entfernt, weil es zum Gegenstand eines Verwaltungsverfahrens zwischen Syngenta und dem BLV geworden ist, heisst es auf Anfrage der BauernZeitung. (Bild Pixabay)

    Das BLV im Visier der Pestizidverbots-Initiative: Einen Skandal gab es nicht

    Von Seiten der Initiative Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide wurde der «skandalöse Einfluss» von Syngenta auf Bundesämter kritisiert. Es scheint aber verfahrenskonform gehandelt worden zu sein.
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  • Einreichung der Massentierhaltungs-Initiative im September 2019. (Bild jsc)

    Gegenvorschlag zur Massentierhaltungs-Initiative: RAUS und BTS obligatorisch?

    Im August will der Bundesrat seinen Gegenvorschlag zur Massentierhaltungs-Initiative in Vernehmlassung geben. Geplant ist laut Medienberichten ein Obligatorium für BTS und RAUS. Dementieren tut dies niemand.
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  • Besonders viele in der Schweiz verbotene Pestizide fand das BLV in Lebensmitteln aus Asien. Diese Herkunftsländer waren aber auch besonderes häufig für die Studie ausgewählt worden. (Symbolbild Pixabay)

    Besonders viele Pestizidrückstände in importierten Lebensmitteln

    In der Schweiz verbotene Pflanzenschutzmittel kommen in Importware auf Schweizer Teller. Besonders betroffen sind Lebensmittel von ausserhalb der EU.
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  • Aus heutiger Sicht seien andere Verunreinigungen im Trinkwasser bedeutender, als der Mikroplastik. (Bild Pixabay)

    Studie des Bundes: Chlorothalonil-Metaboliten sind «nicht relevant»

    Ende vergangenen Jahres entzog das BLW die Zulassung für Chlorothalonil. Eine Studie des BLV wirft nun aber Frage über die Grenzwerte der Rückstände im Trinkwasser auf.
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  • Seit Jahren wird Tuberkulose beim Rotwild im alpinen Raum im Grenzgebiet von Deutschland und Österreich festgestellt. (Symbolbild Pixabay)

    Hirsche in der Schweiz und im Fürstentum frei von Rindertuberkulose

    Die Schweiz und Lichtenstein sind bisher nicht von Rindertuberkulose betroffen, welche über Rothirsche verbreitet wird. Die bestehenden Massnahmen wirken, wie eine Studie des BLV zeigt.
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  • Tiere die von BSE betroffen sind, müssen getötet und das Fleisch vernichtet werden. (Symbolbild Pixabay)

    BSE oder Rinderwahn: Diese 5 Dinge müssen Sie wissen

    Die BSE-Krankheit wird im Volksmund auch Rinderwahn genannt. Sie endet bei Rindern immer tödlich. Diese 5 Fakten sollten Sie wissen.
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  • Die Tierärzte sind in der Pflicht, die Antibiotika-Einsätze zu erfassen. Es führt zu einem Mehraufwand für sie. (Bild Armin Emmenegger)

    Weiterer Schritt bei der Erfassung von Antibiotika

    Das neue Informationssystem IS ABV wird ab Oktober um die obligatorische Eingabe von Einzeltiertherapien und die Abgabe auf Vorrat erweitert.
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  • Die Moderhinke kommt bei jedem sechsten der untersuchten Schafe vor. (Symbolbild lid/ji)

    Über ein Sechstel der Schweizer Schafe leidet an Moderhinke

    Erstmals wurde eine schweizweite Untersuchung über die Klauenkrankheit Moderhinke durchgeführt. Über ein Sechstel der untersuchten Schafe ist mit dem bakteriellen Erreger infiziert.
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  • Das BLV möchte Meldungen von Zoonosefällen verbessern. (Symbolbild/Pixabay)

    Hohe Dunkelziffer bei Zoonosen

    Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) vermutet eine hohe Dunkelziffer bei den Meldungen über Zoonosen. Der Bericht von 2018 zeigt ein stabiles Bild.
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