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«die grüne» im Juli 2025 – Reif für den Mähdrescher?

Im Juli-Heft geht «die grüne» einer breiten Auswahl von Fragen und Themen auf die Spur: Die richtige Vorbereitung fürs Dreschen wird ebenso unter die Lupe genommen wie die arbeitsteilige Ferkelproduktion, die Kosten für den Melkroboter und die Cercospora-Kontrolle.

Individuell spezialisieren, gemeinsam produzieren

Die arbeitsteilige Ferkelproduktion (AFP) ermöglicht es Schweinezuchtbetrieben, die Ferkelproduktion aufzuteilen und sich zu spezialisieren. In der Jahresserie «Weitblick» erklärt Familie Wyss aus Alchenstorf BE, wieso sie als einer der ersten Schweinehaltungsbetriebe einem AFP-Ring beigetreten ist.

Vertrauen ist gut, Service ist besser

Melkroboter können den Arbeitsalltag erleichtern – doch sie bringen laufende Kosten mit sich. Was müssen Betriebe für den Service einplanen und welche Kostenpunkte werden in einem Servicevertrag geregelt?

Jetzt Felder auf Cercospora kontrollieren

Wer Zuckerrüben anbaut, muss seine Felder in den nächsten Wochen intensiv kontrollieren und rechtzeitig behandeln, rät die Fachstelle für Zuckerrüben für Zuckerrübenbau. Da 2024 der Befall mit Cercospora hoch war, ist auch dieses Jahr mit kranken Rüben zu rechnen.

Zeit fürs Dreschen

Öffnet sich ein Wetterfenster, zählt jede Stunde – und jede Absprache. Es geht nicht nur darum, wann der Mäh­drescher startet, sondern wie gut alles vorbereitet ist. Wer früh plant, fährt besser. Was dabei hilft, erläutert Lohnunternehmer Lukas Christen.