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Pflanzen


Die meisten Pflanzen sind grün. Diese Farbe verdanken sie dem Chlorophyll oder Blattgrün. Es ermöglicht grünen Pflanzenteilen die Fotosynthese, also die Umwandlung von Kohlendioxid (CO2) und Wasser zu Zucker und Sauerstoff (O2). Mit dieser Fähigkeit ergänzen sie andere Lebewesen, wie Menschen und Tiere optimal; das CO2, das sie ausatmen, verwandeln sie wieder in Sauerstoff. Aus dem bei der Fotosynthese hergestellten Zucker bauen Gräser, Sträucher und Bäume Biomasse auf, sie wachsen in die Höhe und Breite.

Grünzeug sorgt für Atemluft und ist die Grundlage praktisch aller Nahrungsketten. Kühe fressen Gras, produzieren daraus Milch und Fleisch und ernähren damit auch Menschen. Zudem spielt Gemüse als Lieferant von Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen eine wichtige Rolle auf unserem Teller. Gleichzeitig verbinden Pflanzen die ober- und unterirdische Welt durch ihre Wurzeln sowie Stiel und Blätter.

Pflanzen treten in den unterschiedlichsten Formen auf, vom dünnen Grashalm über weiches Moos bis zum mächtigen Baumstamm, von üppigen Magnolienblüten bis zu unscheinbaren Tannenzapfen.

Ist eine Pflanze nicht grün, kann sie keine Fotosynthese betreiben. Wurzeln haben kein Chlorophyll, da es unter der Erde nicht gebraucht wird. Im Fall der Sommerwurz sind alle Teile bleich und braun, weil sie ein Parasit ist: Sommerwurzgewächse leben von anderen Pflanzen, denen sie Wasser und Nährstoffe entziehen. Damit sind sie landwirtschaftliche Schadpflanzen. Auch der Klappertopf gehört zu den Sommerwurzgewächsen, ist aber grün. Das liegt daran, dass er nicht ausschliesslich als Parasit lebt, sondern nebenher auch Fotosynthese betreibt.

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