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Coronavirus


Coronaviren sind eine grosse Familie von Viren, die von Tieren auf Menschen übertragen werden können. Das neuartige Coronavirus, das Ende 2019 und Anfang 2020 die ersten Schlagzeilen machte, ist verwandt mit dem Sars-Virus. Dieser Erreger löste 2002/2003 eine Pandemie aus, in deren Folge sich weltweit das Schwere akute Atemwegssysndrom (Sars) ausbreitete.

Typisch für ein Coronavirus ist das kranzförmige Aussehen (der Name kommt vom lateinischen Corona für Kranz oder Krone). Das Erbgut dieser Virenfamilie besteht aus einem einzelnen RNA-Strang, sie lösen in der Regel Atemwegserkrankungen aus.

Gemäss WHO sind die typischen Zeichen einer Infektion mit einem Coronavirus akute Atemwegs-Beschwerden, Fieber, Husten, Atemnot. Das neuartige Coronavirus wurde auf den Namen COVID-19 getauft, kurz für «Coronavirus Disease 2019». Für die meisten Angesteckten verläuft die Infektion mild. Das Problem mit dem neuartigen Coronavirus ist allerdings, dass er hochansteckend ist und bei älteren Menschen ab 65 und alle mit Vorerkrankungen zu einer schweren Krankheit führen kann.

Wahrscheinlich wurden auf einem Markt in Wuhan, China, zum ersten Mal Menschen mit COVID-19 angesteckt. In der Folge wurde es von Mensch zu Mensch weitergegeben und breite sich dieses Coronavirus dank starkem Reiseverkehr weltweit aus. Anfang März 2020 bestand in praktisch allen Regionen der Welt das Risiko einer Ansteckung und es wurden daher von den Behörden keine «betroffenen Gebiete» mehr definiert.   

Um sich und andere vor einer Coronavirus-Infektion zu schützen, empfiehlt der Bund unter anderem häufiges Händewaschen oder desinfizieren sowie den Verzicht aufs Händeschütteln. Wichtig ist, dass man sich nicht nach dem Händewaschen die Hände zusätzlich desinfizieren sollte – hier gilt: Entweder die Hände waschen oder sie desinfizieren.   

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