Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Blumen


Unter Blumen versteht man meist eine Pflanze, die auffällige und oft farbige Blüten hervorbringt, etwa Rosen, Margeriten oder Krokus. Manchmal meint man mit einer Blume aber auch eine einzelne Blüte an einem Strauch oder Baum. So erinnert z. B. die Blüte des Magnolienbaums in ihrer Form stark an eine Tulpe und ginge somit einzeln auch als Blume durch.

Zu Alpabzügen tragen Kühe Blumenschmuck auf dem Kopf, zu festlichen Gelegenheiten werden auch Traktoren mit Sonnenblumen und anderen Gestecken dekoriert. Nicht fehlen darf eine Ansteckblume oder Blumenschmuck im Haar zur Tracht. Zu einem stattlichen Bauernhaus gehören häufig üppige Geranien in den Blumenkästen, obwohl es sich dabei nicht um eine einheimische Art handelt. Wir verbinden Blumen mit Freude oder auch Trauer; Eine Hochzeit ohne Brautstrauss ist genauso undenkbar, wie Gräber ohne Kränze oder Bepflanzung. Gärtnereien und Blumengärten übertrumpfen sich in Farbenpracht und Vielfalt, wobei die Floristik nicht immer auf einheimische Pflanzen setzt.

Bäuerinnen und Bauern schätzen Blumen nicht nur als Dekoration, sondern auch als Indikatoren. Wiesensalbei, Margerite und Wiesenbocksbart sind gern gesehen auf extensiven Flächen und in Gärten, denn sie sind Zeugen derer Qualität für die Biodiversität. Farbenfrohe Blühstreifen locken Nützlinge und Bestäuber an und leisten so einen Beitrag für eine gute Ernte.

Pflanzen geht es nicht um die Dekoration, sie investieren in auffällige Blumen, um Bestäuber anzulocken. Dabei passen sie ihre Blütenformen an das gewünschte Insekt an. Grosse, offene Blumen wie die Margerite bilden eine grosse Landeplattform für Bienen und Hummeln. Doldenblüten bestehen aus vielen kleinen weisen Blümchen, die zu einem grossen Schirm arrangiert sind. Die Grösse, Farbe und der oft leicht faulige Geruch sind typisch für eine Blume, die von Fliegen bestäubt wird. Diese Insekten tasten mit ihrem Rüssel die kleinen Blüten ab und bringen nebenbei Pollen mit. Blumen mit langen Kelchen wie die Kartäuser Nelke sind eher auf Schmetterlinge und andere Insekten mit langem Rüssel ausgerichtet, wie beispielsweise das Taubenschwänzchen.

Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!