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Bauernregel


Bäuerinnen und Bauern sind bei ihrer Arbeit vom Wetter abhängig. Daher spielen Prognosen von Regen oder Schnee, von Trockenheit und Wind eine grosse Rolle für die Landwirtschaft.

Heute kann man sich dafür auf Radar- und Satellitendaten verlassen. Bevor jedermann auf seinem Smartphone Zugriff auf die neuesten Meteo-Daten hatte, half über Generationen weitergegebenes Wissen in Form von Bauernregeln.

Bauernregeln sind kurze Merksprüche, die sich oft reimen und so leichter im Gedächtnis bleiben. Sie bringen Beobachtungen von Pflanzen, Tieren und Wetter in Verbindung mit Vorhersagen für zukünftige Anbaubedingungen, Ernten oder Naturgewalten. Insofern sind Bauernregeln ein Schatz alten Wissens, das von der sorgfältigen Beobachtung der Natur und langer Erfahrung zeugt.

Das Klima ändert sich über die Zeit und so passen die Vorhersage-Regeln, die Bäuerinnen und Bauern vor Jahrzehnten oder sogar Jahrhunderten entwickelt haben, heute nur noch begrenzt. Hinzu kommen geänderte Anbaumethoden, umgestaltete Lebensräume und zuvor in dieser Gegend unbekannte Tiere und Pflanzen.

Bauernregeln eignen sich daher auch für einen Blick zurück in die Vergangenheit – und den Vergleich mit der Gegenwart.

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