Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

16.06.2020

Vertical Farming in Basel

Die Growcer AG produziert in Basel Blattgemüse, das in der Migros Dreispitz erntefrisch verkauft wird. Mehr zur Vertical Farm lesen Sie im Artikel zur neuen Anlage von Growcer.

Die Pflanzen (hier eine Erdbeere) entwickeln in der Hydrokultur typischerweise ein besonders grosses Wurzelsystem. (Bild jsc)
Ernten, Waschen und Verpacken ist noch Handarbeit. In Zukunft sollen aber Abläufe automatisiert werden, wo es sinnvoll ist. (Bild jsc)
Die schwarze Kunststoff-Matrix, in der die Pflanzen in den Hydrokultur-Balken wurzeln, werden gereinigt und wiederverwendet. (Bild jsc)
In der Anzuchthalle wurden probehalber Nützlinge freigelassen. Da die Marienkäferlarven aber nichts fanden, sind sie eingegangen. (Bild jsc)
Auf einem Monitor wird die Anlage überwacht. Luftfeuchtigkeit, Temperatur, Bewässerung und Düngerkonzentrationen werden gemessen und gesteuert, ebenso die Beleuchtung in Intensität und Farbspektrum. (Bild jsc)
In der Produktionshalle hat es noch viel Platz. Bisher wird laut Growcer im Jahr eine Tonne Blattgemüse produziert, möglich wären acht. (Bild jsc)
Marcel Florian ist CEO der Growcer AG. Das Unternehmen will international aktiv sein und plant etwa einen Anlage im Wüstensaat Dubai. (Bild jsc)
In «Towers», also vertikalen Hydrokultur-Balken, reift das Blattgemüse für die Migros Dreispitz unter violettem LED-Licht. (Bild jsc)
DIe LED-Lampen werden nachts eingeschaltet und beleuchten während 12 bis 16 Stunden das Gemüse. Mehr wäre laut Growcer für Rucola und Co. nicht gut. (Bild jsc)
Das Vertical-Farming-Sortiment umfasst bisher Pak Choi, Wasabi Rucola, Federkohl, Mangold, roten und grünen Schnittsalat. Der Geschmackstest überrascht positiv – das Gemüse ist knackig und schmeckt intensiv. (Bild jsc)
Gesät, Pikiert, Geerntet, Gewaschen und Abgepackt wird aktuell noch von Hand. So werden 18 bis 27 Päckchen Gemüse pro Tag bereitgestellt. (Bild jsc)
Die Verpackung ist eindeutig gekennzeichnet und mit einem QR-Code für weitere Informationen zum Anbau ausgestattet. Kartonschachtel und Pet-Deckel sind recyclebar. (Bild jsc)
Das von Hand gesäte Gemüse wird, ebenfalls in Handarbeit, nach zwei Wochen in die Hydrokultur-Balken (»Tower») gesetzt. (Bild jsc)
Je nach Stadium werden die Pflanzen mit unterschiedlichen Lichtspektren beleuchtet. Dabei arbeitet Growcer mit Pflanzenphysiologen zusammen. (Bild jsc)
Für die Ernte kann die Matrix aus den Towern entfernt werden. (Bild jsc)
Reto Böhner von der Migros Basel betont, man wolle mit den Vertical-Farming-Produkten keine regionalen Produzenten konkurrenzieren, sondern vielmehr Importe vermeiden. (Bild jsc)
zur Liste der Fotogalerien
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns