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18.09.2020

Fliegen ohne Flügel: Kuhtransport per Helikopter

Das Team der BauernZeitung begleitete die Contadino-Einsätze von Swiss Helicopter und konnte die Bergung von lebendigen und toten Kühen miterleben. Die Bilder zeigen den Flug und den Transport der verletzten Kuh Jil, die auf der Alp einen Absturz erlitten hat.

 

Das Team der BauernZeitung begleitet einen Contadino - Einsatz von Swiss Helicopter. (Bild Lisa McKenna)
Um neue Einblicke zu gewinnen, wird die Action-Cam mit Panzertape am Seil des Helikopters befestigt. (Bild Lisa McKenna)
Der Helikopterpilot Jürg Forrer erzählt im Interview, worauf ankommt, wenn Kühe geflogen werden, und wie er das Tierwohl der Kühe während des Fluges einschätzt. (Bild Sam Rolli)
Die beiden Flughelfer Gian Marco Caviezel (links) und Philemon Bommeli (mitte) befestigen die Transportgurte an der verletzten Kuh. (Bild Lisa McKenna)
Die kleine, am Seil befestigte Kamera ermöglicht es, während des Fluges die Perspektive der Kuh einzunehmen. (Bild Sam Rolli)
Die verletze Kuh Jil ist im Landeanflug. Der Pilot ist stets im Funkkontakt mit dem Flughelfer am Boden, der das Tier in Empfang nimmt. (Bild Lisa McKenna)
Das Einsatz-Team bergt auch tote Tiere im Berggebiet. Der Landwirt markiert vorgängig die Stelle mit einer gelben Plane, sodass der Kadaver für den Piloten aus der Luft gut zu finden ist. (Lisa McKenna)
Die toten Tiere werden zu Sammelstellen im Tal geflogen. Dort werden sie vom Abdecker abgeholt. (Bild Lisa McKenna)
Fast geschafft - Die verletzte Kuh Jil wurde von der Alp ins Tal geflogen. Von dort geht es weiter in den Heimatstall, wo der Tierarzt bereits wartet. Die Notwendigkeit einer schnellen Behandlung rechtfertigt es, die Kuh dem zusätzlichen Stress eines Helikopterfluges auszusetzen.  (Bild Sam Rolli)
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