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24.02.2020

Demo Landwirtschaft mit Zukunft

Am 22. Februar zogen Bäuerinnen und Bauern, Konsumenten und Klimastreiker zusammen durch Berns Strassen, um für die Vision einer bäuerlichen, sozialen und agrarökologischen  Landwirtschaft zu demonstrieren. 

Da war wahrscheinlich ein kreatives Kind am Werk. (Bild jsc)
krumme und zweibeinige Rüebli wurden grosszügig verteilt – ideal für einen Imbiss in der Abendsonne auf Mutters Schultern. (Bild jsc)
Man beachte den Ohrschmuck in Form einer Ohrmarke. (Bild jsc)
So muss man das Plakat jedenfalls nicht immer in der Hand halten – und die Platzierung auf dem Kinderwagen ist auch ein Statement. (Bild jsc)
Ein Zitat vom Dalai Lama fordert zum raschen Handeln auf. (Bild jsc)
Ob Adrien wohl fündig geworden ist? (Bild jsc)
Ein Votum für biologische Landwirtschaft vor der Kulisse des Bundeshauses. (Bild jsc)
Auf dem Bundesplatz angekommen, verstaute man diverse Accessoires in der Schubkarre. (Bild jsc)
Landwirtschaft wird es immer brauchen. (Bild jsc)
Der nächste Streik, der Strike for Future, zielt auf Arbeitsnehmende ab. Hier das Logo, dekoriert mit einer Handvoll Heu. (Bild jsc)
Den Demonstranten ist klar: Es braucht Zusammenarbeit. (Bild jsc)
Wobei gerade Karotten auch nicht dumm sind. (Bild jsc)
Kurzerhand wird auch ein asiatischer Tourist über die Hintergründe der Demo informiert und bekommt als Souvenir ein krummes Rüebli. (Bild jsc)
Politiker seien zu inaktiv: Nichts sagen, nichts sehen, nichts hören. (Bild jsc)
Wenn Essen politisch ist, ist die Speisekarte ein Wahlzettel. (Bild jsc)
Die Klimaaktivisten von Extinction Rebellion (XR) unterstützten die Anliegen von Landwirtschaft mit Zukunft. (Bild jsc)
Nicht auf den ersten Blick zu erkennen: Ein riesiges zweibeiniges Rüebli. (Bild jsc)
Soviel zum Thema «Was der Konsument will», wenn es z. B. um Erdbeeren im Winter geht. (Bild jsc)
Grosse Tierbestände werden hier auf kreative Weise kritisiert. (Bild jsc)
Landwirtschaft als Teil der Lösung und Weg aus der Krise. (Bild jsc)
Hier gab es eindeutige Schuldzuweisungen. (Bild jsc)
Französisch-sprachige Demonstrierende nahmen den Freihandel zum Thema. (Bild jsc)
Public Eye machte auf die Gefahren durch Pflanzenschutzmittel aufmerksam. (Bild jsc)
Auch von Konsumentenseite wird mehr Nähe zur Landwirtschaft anscheinend gewünscht. (Bild jsc)
Nicht alle Parolen waren freundlich – oder realistisch. (Bild jsc)
Leute von der Solwai Radiesli fuhren mit grosser Schubkarre auf. (Bild jsc)
Heu statt Geld – damit kann man auch um sich werfen. (Bild jsc)
Ökologische Produktion vergrössert den Arbeitsaufwand – dazu passt die Forderung nach mehr Menschen auf den Feldern. (Bild jsc)
Auch aktuelle Geschehnisse im Ausland kamen zur Sprache. (Bild jsc)
Mit Absperrband sorgten Mitglieder des Klimastreiks für einen Sicherheitsabstand rund um den Traktor. (Bild jsc)
An der Front des Umzugs marschierten Demonstranten aus verschiedenen Altersgruppen. (Bild jsc)
Die Demonstration stand unter dem Motto «Essen ist politisch». (Bild jsc)
Bio Suisse gehört zum Bündnis Landwirtschaft mit Zukunft. (Bild jsc)
Nationalrätin Regula Rytz (Grüne, BE) mischte sich unter die Demonstrierenden. (Bild jsc)
Wertschätzung gegenüber Bäuerinnen und Bauern kam auch zum Ausdruck. (Bild jsc)
Mehr Kultur und weniger Wirtschaft, ist eine der Idealvorstellungen. (Bild jsc)
Im Umzug fuhr ein Traktor des Berner SoLawi-Projekts Ta Patate mit. (Bild jsc)
Kritik gab es auch an Handelsnormen und Saatguthändlern. (Bild jsc)
Mehr Wertschätzung für Mist als biologischen Dünger wird hier gefordert. (Bild jsc)
«Der dümmste Bauer hat die grössten Kartoffeln – aber wir haben Riesen-Eier» heisst es hier. (Bild jsc)
Eine Laus könne man abwaschen, Pflanzenschutzmittel im Blattsaft hingegen nicht, so die Argumentation zu diesem Plakat. (Bild jsc)
Ein grosses Thema war die solidarische Landwirtschaft (Solwai), die von vielen als zukunftsweisend angesehen wird. (Bild jsc)
An der Demo in Bern waren auch die Grosseltern fürs Klima vertreten. (Bild jsc)
Mit dem Witrschaftssystem ist der Träger dieses Plakats offensichtlich unzufrieden. (Bild jsc)
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