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Schweiz-International,Tierhaltung
Publiziert: 16.05.2018 / 17:00
„Zeigen, was wir tun – und tun, was wir sagen“

Eines der zentralen Themen war die hohe Verantwortung der Schweinehalter als Botschafter, denn negative Beispiele treffen alle.

Meinrad Pfister, Zentralpräsident von Suisseporcs, betonte in seiner Ansprache vor über 100 Delegierten, dass die Tier-, respektive Schweinehaltung, noch nie so anspruchsvoll war wie heute.

Es sei wichtig, das Image der Branche zu wahren, denn negative Schlagzeilen fänden viel höheren Anklang und die Produzenten müssen sich rechtfertigen. Er appellierte für Transparenz und offene Stalltüren, dies schaffe Vertrauen gegenüber den Konsumenten und den Medien:

„Wir wollen die Themenfelder der Schweineproduktion selber besetzen und in enger Zusammenarbeit mit der Proviande platzieren. Die Botschaften müssen aber glaubwürdig und authentisch sein“.

Pfister fordert starke Interessensvertretung

Trotz sinkender Anzahl Schweinehalter konnte Suisseporcs die Abdeckung bei den Mitgliedern halten. Für die Stärkung der Interessensvertretung der Schweineproduzenten sei die Gewinnung von neuen Mitgliedern auch in diesem Jahr eine sehr wichtige Aufgabe, so Pfister.

Es sei unbestritten, dass es seine starke Interessenvertretung braucht und dass jeder Produzent einen kleinen Beitrag daran leisten sollte.

Isabelle Schwander

Mehr dazu lesen Sie in der nächsten Ausgabe der BauernZeitung.

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