Reto Betschart
r.betschart@bauernzeitung.chAlle Beiträge von Reto Betschart

Hunderte Interessierte: Warum Mulchsaat auf dem Maisfeld in Dietwil so überzeugte
Der Zustand der Pflanzen auf dem Versuchsfeld verdeutlicht: Der Anbaustart bei den 31 Sorten war heuer besonders entscheidend.
Das Mostobst fällt heuer früh von den Bäumen – doch die Ernte soll gut werden
Die Nachfrage nach Birnensaft steigt im Kanton Luzern und lässt die Mostbirne wieder interessanter werden. Doch vielerorts fehlen inzwischen die entsprechenden Bäume.
Über 360 Ziegen zeigen an der Togesa ihre Qualität – und sorgen für Emotionen
An der Togesa 2026 in Rothenthurm SZ wurden die schönsten Toggenburger-, Gemsfarbigen Gebirgs- und Saanenziegen gekürt. Geprägt wurde die Ausstellung von der Erinnerung an das kürzlich verstorbene OK-Mitglied Martin Hodel.
Leicht, wendig und verschleissarm: Dieses Güllefass passt für steile Hänge
Während Güllefässer für den Einsatz auf der Fläche immer grösser werden, geht Hansruedi Schelbert im Berggebiet bewusst den anderen Weg: mit 3500 Litern und wenig Gewicht.
Wildheuen: Harte Böden erhöhen das Risiko, der Ertrag fällt teils tiefer aus
Auf trockenen Südhängen im Stoosgebiet ist der Graswuchs schwach, während Steigeisen und Stachelräder auf steinhartem Untergrund für sicheren Halt entscheidend sind.
Zwischen Stall und SVP-Parteipräsidium: Wie Marcel Dettling Hof und Politik unter einen Hut bringt
Vom Ybrig ins Bundeshaus: Der Bergbauer aus Oberiberg SZ erzählt, wie seine Kindheit, die Arbeit im Stall und frühe Verantwortung seinen Umgang mit Druck geprägt haben.
Konventionelles Futter für Bio-Kühe sorgt für Zündstoff
Hohe Futterpreise und leere Lager setzen Rindviehhalter unter Druck. Bio Suisse erlaubt Knospe-Betrieben befristet bis zu 50 Prozent nicht zertifiziertes Futter; Milch und Fleisch dürfen trotz konventionellem Raufutter weiter als Bio verkauft werden.
So führt Monika Kempf den einzigen Bio-Gemüsebetrieb im Kanton Uri
Statt ihre Grassilage an Rinder zu verfüttern, nutzt die Landwirtin sie als Mulch und schafft damit gute Bedingungen für Bodenleben und Gemüse.
Kommt der Wolf, bleibt oft nur der Abtrieb – die schwierige Lage der Urner Schafhalter
Nicht zumutbar schützbare Alpen trifft das Raubtier besonders hart: Wiederholte Risse könnten dazu führen, dass kleine Schafalpen künftig aufgegeben werden.
«Die Nachfrage nach Fleisch verschwindet nicht»: Schwyzer warnen vor Importen
Bauern, Gewerbler und Politiker aus dem Kanton Schwyz lehnen die Ernährungs-Initiative ab und warnen vor einem Eingriff in die bewährte Wertschöpfungskette.