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Zwei weitere Wölfe des Beverinrudels in Graubünden tot

Im Kanton Graubünden sind zwei weitere Wölfe des sogenannten Beverinrudels tot. Ein Jungtier wurde von der Wildhut im Rahmen der Regulierung geschossen, ein weiterer Wolf musste nach einem Verkehrsunfall erlegt werden.


Der Jungwolf, der verunfallte, wurde am Montagmorgen bei Cazis von einem Auto angefahren und schwer verletzt, wie das Bündner Amt für Jagd und Fischerei mitteilte. Die Wildhut habe das Tier in der Folge erlöst. Ob der Wolf der behördlich verfügten Regulierung des Beverinrudels anzurechnen sei, werde vom Bundesamt für Umwelt abgeklärt.

Der Kanton Graubünden hatte Anfang Oktober eine Regulierung des Wolfsrudels am Piz Beverin in Mittelbünden angeordnet. Vier Jungwölfe sollten ausgemerzt werden. Der Grund war, dass ein Elterntier mindestens 15 Ziegen aus geschützten Herden gerissen und damit eine tolerierte Grenze überschritten hatte. Zwei Jungwölfe waren schon im Oktober im Zusammenhang mit der Regulierung zur Strecke gebracht worden.

Vergangene Woche erlegte die Wildhut einen weiteren Jungwolf des Beverinrudels. Die Entnahme eines männlichen Jungtieres sei im Tal in Siedlungsnähe erfolgt, meldeten die Behörden.

Beide Wölfe werden nun im Tierspital der Universität Bern untersucht. Die genetische Identifikation wird an der Universität in Lausanne vorgenommen. Das Rudel am Piz Beverin hatte Anfang Oktober noch zwei Elterntiere und insgesamt neun Jungtiere umfasst.

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