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Zwei Krautfäule-Fälle gemeldet

Nach dem ausgiebigen Regen herrschen gute Bedingungen für Pflanzenkrankheiten. Es wurden bisher zwei Fälle von Krautfäule bei Kartoffeln gemeldet.


Publiziert: 23.05.2019 / 09:55 | Aktualisiert: 08.03.2020 / 11:21
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In Schlatt TG wurde ein stark gestreuter Primärherd auf einem Kartoffelfeld mit Lady Christl entdeckt, wie der Strickhof im "Pflanzenschutz aktuell" schreibt. Auch in Trüllikon ZH hat die Krautfäule zugeschlagen, mit Primärherden in einer Kultur der Sorte Agata 3. 

Ein Befallsverdacht sei beim Strickhof zu melden. Im Weinland wird nun bald möglichst ein teilsystemisches Fungizid empfohlen, falls keine Krautfäule aufgetreten ist, ein systemisches.

Jetzt Berufkraut jäten

Der invasive Neophyt ist im Moment leicht an den hellgrünen, leicht gezackten Blättern und dem behaartem Stängel erkennbar. Die effektivste Massnahme gegen eine weitere Ausbreitung dieser Pflanze ist das Jäten. Dieses fällt im Moment dank der nassen Erde leicht. Der Strickhof empfiehlt, das Berufkraut mit einem Schraubenzieher auszustechen. Wichtig dabei sei, das Wachstumszentrum direkt unter der Bodenoberfläche auszurupfen. Wurzelteile können in der Erde bleiben, ohne dass die Pflanze neu austreibt.

Bundesrat will keine fremden Arten
15.05.2019
Gebietsfremde und schädliche Tier- und Pflanzenarten sollen in der Schweiz effizienter bekämpft werden können. Auch private Grundstückbesitzer sollen ihren Beitrag dazu leisten müssen. Mit diesem Ziel will der Bundesrat das Umweltrecht anpassen.
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Ob Ambrosia, Asiatischer Laubholzbockkäfer, Schwarzmeergrundel oder Riesenbärenklau: Gebietsfremde Arten breiten sich immer mehr aus. Gründe sind die Globalisierung und die Klimaerwärmung, wie das Bundesamt für Umwelt (Bafu) zum Bundesratsentscheid vom Mittwoch schrieb. Schaden von 20 Milliarden Die "Fremdlinge" können einheimische Tiere und Pflanzen verdrängen, aber auch die Gesundheit von ...
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