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Zucker und Salz in den Lebensmitteln reduzieren

Die Schweiz isst immer noch zu viel Zucker pro Tag. Das soll sich ändern, schreibt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen.


von lid
Publiziert: 29.08.2019 / 07:58

Mit 110 Gramm pro Tag konsumiert die Schweizer Bevölkerung aktuell immer noch rund doppelt so viel Zucker pro Tag, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt. 14 Unternehmen haben sich mit der Unterzeichnung der Erklärung von Mailand dazu verpflichtet, den Zucker in Joghurts und Frühstücksflocken zu reduzieren.

Bis 2024 soll der Zuckergehalt in Joghurts um zehn Prozent und in Frühstückscerealien um 15 Prozent reduziert werden, wie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) in einer Mitteilung schreibt. Neu stehe auch die Reduktion des Salzgehaltes zur Debatte.

Die 14 Firmen, welche die Erklärung von Mailand unterschrieben haben, sind: Aldi Suisse, bio-familia, Bossy Céréales, Coop, Cremo, Danone, Emmi Schweiz, Kellogg (Schweiz), Lidl Schweiz, Migros, Molkerei Lanz, Nestlé Suisse, Schweizerische Schälmühle E. Zwicky und Wander.

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