Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Zu Tisch in den Berggebieten

Die Schweizer Berghilfe widmet ihre jährliche Sammelaktion Gastronomen in den Berggebieten. Besonders wenn sie lokale Produkte nutzen, können die Beizen und Restaurants der Abwanderung entgegenwirken.


Publiziert: 31.01.2019 / 14:09

Gastronomiebetriebe in den Bergen locken alljährlich zahlreiche Gäste aus dem Unterland an. Gerade für die Bergdörfer abseits der touristischen Zentren ist dies existenziell, schreibt die Schweizer Berghilfe in einer Mitteilung.

Lokale Zutaten

Die Betriebe schaffen Arbeitsplätze und generieren dadurch wichtiges Einkommen. Insbesondere, wenn Zutaten von lokalen Produzenten bezogen werden. "Die Menschen in den Bergen sind kreativ und zeigen grossen Ideenreichtum, auch in der Gastronomie", sagt Geschäftsführerin Regula Straub.

Nachhaltige Projekte würden deshalb mit finanziellen Mitteln der Berghilfe unterstützt. In den letzten fünf Jahren hat die Berghilfe 77 zukunftsfähige Gastronomiebetriebe in den Schweizer Bergen mit über acht Millionen Franken unterstützt, wie diese schreibt.

Auch die diesjährige Sammelkampagne mit dem Namen «Zu Tisch in den Bergen» widmet sich den Gastronomiebetrieben. Vom 4. bis zum 16 . Februar ruft die Schweizer Berghilfe zur Unterstützung von Gastronomen und Produzenten im Berggebiet auf.

pd

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
4 Punkte der AP 22+ gefallen Berggebieten besonders
Die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) zeigt sich in einer Mitteilung zufrieden mit der AP 22+. Wichtige Forderungen der Berggebiete seien in die Vorlage zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik eingeflossen. Hier die vier Gründe.
Artikel lesen
Die SAB unterstützt grundsätzlich die Vorlage zur AP 22+. Folgende vier Punkte sind der Gemeinschaft besonders wichtig: 1. Betriebsbeitrag für Berggebiete Mit der AP 22+ soll ein Betriebsbeitrages im Berggebiet kleine Berglandwirtschaftsbetriebe im Nebenerwerb unterstützen. Die Nebenerwerbsbetriebe bewirtschafteten einen grossen Teil der Flächen und leisteten einen Beitrag an die ...
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!