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ZMP: Sporenbelastungen zu hoch

An Milchverarbeitungsstandorten wird regelmässig der Gehalt an Buttersäurebakterien in der Milch gemessen. Die Werte fielen in letzter Zeit zu hoch aus. Finanzielle Einbussen können die Folge sein. 


Der Verband Zentralschweizer Milchproduzenten ZMP meldet in seiner Info zum Februar Probleme mit verunreinigter Milch. Sie habe in den vergangenen Wochen zu hohe Sporenwerte gezeigt. Der ZMK gibt Tipps für Landwirte.

Melkhygiene beachten

Wichtig sei, auf Sauberkeit beim Melken zu achten. Zitzen und Euter können mit desinfizierenden Feuchttüchern gesäubert werden. Es sollten weder Schmutzteilchen mit den Zitzenbechern angesaugt noch die Milch in Kontakt mit der Stallluft gebracht werden.

Gutes Futter und regelmässige Reinigung

Des Weiteren gelte es, ein Augenmerk auf gutes (nicht verdorbenes oder verschmutztes) Futter und eine saubere Umgebung im Stall zu legen.

Detaillierte Empfehlungen mit Checkliste finden Sie hier.

Wirtschaftlicher Schaden

Sind in der verkästen Milch zu viele Buttersäurebakterien, kann es zu einer Fehlgärung kommen. Der betroffene Käse kann nicht verkauft werden, betroffene Milchproduzenten werden beanstandet. Bei den Milchverarbeitern kann ein Schaden von über 100'000 Franken pro Tag entstehen.

jsc 

 

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