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Worb: Kuh Spächtli hält seine Retter auf Trab

Kuh Spächtli macht es sich seit Tagen in den Wäldern von Worb gemütlich. Retter versuchen das Tier einzufangen. Bisher ohne Erfolg.


Publiziert: 18.04.2019 / 11:28

"Sie hat dazugelernt und hat sich angepasst", sagt Pascale Pineroli von der Stiftung Gut Aiderbichl gegenüber "20 Minuten". So verstecke sich die Kuh meist im Dickicht und habe gemerkt, dass sie ihre Hörner verstecken muss.

Rettung läuft seit neun Tagen

Auf einem Gnadenhof der Stiftung hätte Spächtli einen Platz. Aber ihr scheint es im Wald ganz gut zu gefallen. Seit neun Tagen versucht ein Team rund um Pascale Pinoreli die Kuh einzufangen.

Erste Fotos konnten die Retter bereits machen. "Für die Kuh ist das eine extreme Stresssituation." erklärt Pinoreli gegenüber der Pendlerzeitung. Denn Kühe sind nicht gerne alleine unterwegs. 

Betäubungsschuss verhindern

Man wolle verhindern, dass das Tier mit einem Betäubungsschuss eingefangen wird. Es wäre schwierig, das Tier mit einem Traktor aus dem Dickicht zu transportieren.

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Kommentare (3)
Andrea Wildmann am 19.04 2019 um 11:55
Ich drücke den Aiderbichler ganz fest die Daumen. Aufgrund ihrer sehr großen Erfahrungswerte (Kuh Ivonne, Büxi und andere) dürfte es auch hier gelingen diese Kuh behutsam einzufangen. Da es sich wohl hier um eine temperamentvolle aber schüchterne Wald-Dame handelt ist sehr viel Geduld erforderlich...
Eden am 18.04 2019 um 19:40
Ja, das denke ich auch! Und wie ist die Geschichte ausgegangen, hoffentlich positiv für Spächtli ...
Margrit Binder am 18.04 2019 um 15:28
Je mehr man den Tiere nach rennt je weniger geht etwas. Anstatt ruhig Blut und keinen Augenkontakt wird der Kuh nach gerennt bis nur noch der Gnadenschuss ein Ende setzt.
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