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"Wenn Landfrauen reisen" löst Beanstandungen aus

Die Unterhaltungssendung auf SRF "Wenn Landfrauen reisen" vom 7. Dezember 2018 löste vier Beanstandungen aus. Tierquälerische Szenen seien zu wenig besprochen und eingeordnet worden lauten die Vorwürfe.


Publiziert: 13.02.2019 / 09:54

Die dreiteilige Unterhaltungsserie "Wenn Landfrauen reisen" führt ehemalige Teilnehmerinnen der "Landfrauenküche" nach Lettland, Israel und in die USA. Die Sendung vom 7. Dezember 2018 über Texas, USA, hat vier Beanstandungen ausgelöst, wie SRG Deutschschweiz in einer Mitteilung schreibt.

 

In der Sendung aus Texas ist zu sehen, wie ein Stierkalb ohne Betäubung enthornt, gebrandmarkt und kastriert wird. Diese Szene stiess einigen Zuschauern sauer auf. SRF hätte die tierquälerischen Handlungen in der Sendung kritischer hinterfragen und die Tierschutzproblematik stärker thematisieren müssen, so die Kritik.

Ombudsmann versteht Kritik

SRF Ombudsmann Roger Blum stützt die Beanstandungen, der Off-Texte hätte sich mehr von den Handlungen distanzieren müssen sagt er: "Keine Frage, dass man die texanischen Bräuche und Verhaltensweisen zeigen muss. Die Frage ist aber, wie sie eingeordnet werden."

asa

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