Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Weniger Pferde, mehr Esel

In der Schweiz gibt es weniger Pferde als noch vor einem Jahr. Bei den Maultieren und Eseln steigt die Zahl jedoch an.


von lid
Publiziert: 09.09.2019 / 18:27
Aktuelle Zahlen der Tierverkehrsdatenbank (TVD) zeigen, dass der Pferdebestand in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein (FL) im Vergleich zum letzten Jahr zurückgegangen ist. 101‘547 Pferde sind aktuell in der Schweiz inklusive FL registriert, das ist ein Minus von 616 Pferden oder 0.6% im Vergleich zum Vorjahr.

Salome Wägeli, Betriebsleiterin des Nationalen Pferdezentrums Bern (NPZB) sagt, dass bereits in den letzten Jahren bei der Pferdezucht rückläufige Geburtenraten zu verzeichnen waren, nicht nur in der Schweiz, sondern in den meisten europäischen Ländern. Gründe dafür seien die steigenden Produktionskosten und ein Nachwuchsmangel bei den Pferdezüchtern.

Freizeitbeschäftigung mit kleineren Equiden

Esel verzeichnen derweil einen wachsenden Bestand (+2.9%, total 10‘780 Tiere), und auch bei den Maultieren zeigt sich eine ähnliche Entwicklung (+3.8%, total 491 Tiere).

Eine Erklärung dafür sei der anhaltende Trend zur Freizeitbeschäftigung mit Equiden, sagt die Betriebsleiterin des NPZB. Das Reiten stehe nicht mehr im Vordergrund, sondern der Umgang und das Zeit verbringen. Spazieren gehen, zirzensische Lektionen, diverse Arten von Bodenarbeit, Natur Trail etc. gewännen an Beliebtheit. Dafür eignen sich auch Esel und Maultiere gut, erklärt Wägeli.

Werbung
Werbung
Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Werbung
Werbung
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!