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Weniger Einkaufstourismus beim Fleisch

Schweizerinnen und Schweizer kaufen weniger Fleisch im Ausland ein. Im ersten Halbjahr 2019 wurden noch 3,1 Prozent der Fleisch-Einkäufe im Ausland getätigt.


von lid
Publiziert: 09.08.2019 / 06:34

Der Höchstwert des Fleisch-Einkaufstourismus war 2017 mit 3,7 Prozent erreicht worden, wie es im aktuellen Marktbericht Fleisch des BLW-Fachbereichs Marktanalyse heisst. 

 

Einkaufstourismus Fleisch

Im ersten Halbjahr 2018 waren es 3,4 Prozent gewesen, in den ersten sechs Monaten 2019 nur noch 3,1 Prozent. Dies obwohl der Franken im selben Zeitraum stärker geworden ist und damit die Preise für Einkaufstouristen günstiger sind. Beim Frischfleisch machen die Einkäufen 4 Prozent aus, bei Charcuterie-Produkten nur 1,6 Prozent. Im Vergleich ist laut Bericht das Fleisch bei Auslandeinkäufen um einen Drittel günstiger als in der Schweiz.

Das Konsumentenpanel

Am Konsumentenpanel von Nielsen Schweiz nehmen rund 4'000 Haushalte in der Deutsch- und der Westschweiz teil (ohne Tessin). Dabei werden über das gesamte Jahr die Einkaufsdaten jedes Haushaltsmitglieds erfasst. Konkret sind die Mengen und Ausgaben aller eingekauften Produkte von den Haushalten anzugeben. Bei diesen Angaben wird auch der Einkaufsort (Schweiz oder Ausland) erfasst. Dies ermöglicht eine Unterscheidung zwischen Ausland- und Inlandeinkäufen. Einkäufe in Euroländern werden vom Haushalt in Euro angegeben und in der Datenbank von Nielsen in Schweizer Franken umgerechnet.

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