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Weltweit sind Lebensmittel rekordverdächtig teuer – dafür gibt es mehrere Gründe

Seit neun Monaten steigen die Weltmarktpreise für Lebensmittel stetig. Im Februar waren die Lebensmittel so teuer wie zuletzt seit fast sieben Jahren nicht mehr. Die Welternährungsorganisation macht Versorgungsängste für den erneuten Preisanstieg verantwortlich.


Der Lebensmittelpreisindex der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) erfasst die Entwicklung der Weltmarktpreise von 55 Agrarrohstoffen und Nahrungsmitteln. Darunter fallen unter anderem Getreide, Ölsaaten, Milchprodukte, Fleisch und Zucker. Besonders Zucker und Pflanzenöle haben im Februar stark im Preis zugelegt – Zucker war über 6 Prozentpunkte teurer als noch im Januar. Auch Pflanzenöl verteuerte sich um 6,2 Prozent und ist damit so teuer wie zuletzt 2012.

Getreide wurde ebenfalls teurer, laut FAO ist der Preisanstieg von 1,2 Prozent aber nur moderat. Die Organisation rechnet ausserdem für 2021 mit einer Rekordgetreideernte von 780 Millionen Tonnen, was beim Preis für weitere Entspannung sorgen dürfte.

Gesamthaft stieg der Lebensmittelpreisindex im vergangenen Monat aber knapp drei Zähler auf 116 Punkte und ist damit so hoch wie seit 2014 nicht mehr. Die Welternährungsorganisation macht die Furcht vor einer unzureichenden Versorgung gekoppelt mit Produktionsrückgängen in wichtigen Produktionsländern verantwortlich. Zudem sei die Nachfrage aus Asien stark gestiegen.

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