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Der Auenboden ist Boden des Jahres

Die Bodenkundliche Gesellschaft der Schweiz (BGS) erklärt den "Auenboden" zum Boden des Jahres 2020. Auenlandschaften sind vielfältige Lebensräume für Pflanzen und Tiere.


Zum heutigen Weltbodentag (5. Dezember 2019) ernannte die BGS den Boden des Jahres 2020.

Dynamische Lebensräume für viele Arten

Auenböden sind in Flusstälern zu finden. Diese sind im natürlichen Zustand sehr dynamische Naturräume, wie die Gesellschaft in einer Mitteilung schreibt. Durch die regelmässigen Hochwasser kommt es zur Ablagerung und Erosion von Sedimenten. Die Böden haben verschiedene Ablagerungsschichten. Wegen der vielen Überschwemmungen kann sich kein Oberboden bilden. Der Fluss ändert häufig seinen Lauf und überschwemmt Flächen, die trocken waren. Dadurch entsteht eine grosse Vielfalt an Arten und ständig ändernde Lebensräume. 

Grosser Teil der Auenböden zerstört

Seit 1850 wurden rund 70 Prozent der Auenlandschaften zerstört, da Flüsse begradigt und die Auenböden bewirtschaftet wurden, so die BGS. Heute versuche man, die Naturräume wieder zu revitalisieren. 

Erforschung und Erhaltung der Böden

Die Bodenkundliche Gesellschaft der Schweiz (BGS) setzt sich für die Erforschung und die Erhaltung der Böden in der Schweiz ein. Sie vereinigt rund 450 Wissenschafterinnen und Wissenschafter, Praktiker und Fachleute aus der Verwaltung aus allen Regionen des Landes. Die BGS ist Mitglied der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften (scnat). Mehr Erfahren

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