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Welt-Rapsanbau bleibt stabil

Nach einem schwierigen Raps-Anbau-Jahr ist in der EU die Ernte 2019 getrübt.


Publiziert: 27.01.2019 / 14:00

In vielen Ländern wird der Raps-Anbau 2019 zunehmen, während in der EU mit einem grossen Minus zu rechnen ist. Nach einem trockenen 2018 war es vielerorts gar nicht möglich Raps anzusäen, oder dieser ist gar nicht erst aufgelaufen. In der EU deutet vieles auf eine erhebliche Reduzierung der Fläche hin, schreibt die UFOP. Die Prognostizierung der Fläche von 5,8 Mio Hektaren für das Wirtschaftsjahr 2019/20 sei die schlechteste Flächenbasis seit zwölf Jahren.

Zunahme in der Ukraine

Demgegenüber lief die Aussaat in der Ukraine gut. Im November wurden 16 Prozent mehr Raps gesät als 2017. In der Ukraine macht der Winterraps 90 Prozent der Anbaufläche aus, in Russland dagegen dominiert der Sommerraps. Auch dort wird mit einer Zunahme gerechnet.

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Wahrscheinlich deutlich weniger Raps in der EU im 2019
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In ihrem aktuellen Bericht veranschlagen die Londoner Experten das betreffende Areal auf 6,2 Mio ha; das wären 7 % weniger als 2018/19. Vor allem für Deutschland und Frankreich - die beiden wichtigsten Rapserzeugerländer der Gemeinschaft - gehen die Fachleute von spürbaren Flächeneinschränkungen bei dieser Ölsaat aus. Der IGC begründet seine pessimistische Einschätzung mit der anhaltenden ...
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