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Weiterbildung der Rassenrichter: Koller und Wüthrich bislang ohne Kurs

Die Rassenrichter der Freiberger besuchen jährlich eine zweieinhalbtägige Weiterbildung. Zwei Richter haben den Kurs jedoch noch nie besucht.


Die neun Rassenrichter der Freiberger sind in der Selektions- und Schaukommission des Schweizerischen Freibergerverbands (SFV) organisiert. Ihr Präsident ist Pierre Koller, Bellelay BE. Der bekannte Hengstaufzüchter aus dem Berner Jura ist auch Vorstandsmitglied des SFV. Die Rassenrichter werden nach Regionen verteilt von den Unterverbänden zuhanden der Delegiertenversammlung des SFV vorgeschlagen und dort gewählt. Sie besuchen jährlich eine zweieinhalbtägige Weiterbildung, die der Verband organisiert. Derzeit wird über einen Ausbau der Weiterbildung gesprochen, wie Marie Pfammatter, Geschäftsführerin des SFV der BauernZeitung auf Anfrage mitteilt.

Besuch war fakultativ

Bisher war die Grundlage um Rassenrichter zu werden, neben des Vorschlags durch einen Verein oder eine Genossenschaft, der fakultative Besuch des Richterkurses am Nationalgestüt in Avenches VD. Zwei amtierende Richter haben diesen allerdings nicht besucht. Es sind die beiden Berner Vertreter Pierre Koller und Bernhard Wüthrich, Rubigen. «Bislang war es einfach empfohlen», erklärt Pfammatter.

Bei Koller wird verzichtet

Ab 2020 soll es aber Pflicht sein. Wüthrich, der heuer zum ersten Mal als offizieller Richter im Einsatz steht, werde den Kurs voraussichtlich noch in diesem Jahr quasi nachholen. Bei Koller verzichtet man auf die Massnahme, da dieser den Kurs zumindest zu Teilen sogar selber erteilt und seit 2012 ein anerkannter Richter sei. Wer also künftig Rassenrichter werden will, muss den Kurs mit dem Namen «Einführungskurs in die Selektion des Modells und der Gänge beim FM» vor seiner Kandidatur absolvieren. Den Kurs führt das Gestüt gemeinsam mit dem SFV durch.

Weitere Informationen:www.fm-ch.ch

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Dieser Artikel ist Teil des Beitrages "Freibergerzucht: Übereinstimmung muss höher werden". Hier geht es zum Hauptartikel.

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