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Weidezäune als Todesfalle

Laut dem Schweizer Tierschutz (STS) sterben jährlich tausende Wild-, Nutz- und Haustiere in Zäunen oder verletzen sich daran, das Thema ist schweizweit aktuell. Infomaterial zum Zäunen hilft, Unfälle zu vermeiden.


Publiziert: 06.02.2019 / 11:07

Sie gehören zum Landschaftsbild im Schweizer Flachland: Herden von Kühen, Schafen, Pferden und anderen Tieren. Zäune verhindern, dass der Besitzer abends vor einer leeren Weide steht. Die Wahl und das Aufstellen des richtigen Zauns sind dabei wichtig, denn sie können Leben retten.

Ein aktuelles Thema

Das SRF-Newsportal berichtete kürzlich von einem Vorstoss der CVP an die Schwyzer Regierung zu diesem Thema. Gestern hat ein Komitee bestehend aus Pro Natura St. Gallen-Appenzell, dem WWF St. Gallen und den St. Galler Jägern eine Initiative lanciert: Stacheldrahtzäune sollen verboten werden. Weiter sollen mobile Weidenetze nur erlaubt sein, wenn weidende Tiere vor Ort sind.

Sachgemässes Zäunen

Weidezäune können überall zur Gefahr werden. Um Unfälle zu vermeiden, muss einerseits die richtige Zaunart gewählt werden. Andererseits ist auch die sachgemässe Montage wichtig. Generell kann man sagen: Ein guter Zaun sollte (auch in der Dämmerung oder nachts) sichtbar und an die Standortbedingungen angepasst sein (weitere Infos: siehe Kasten).

jsc

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