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Was ist Futterkohle?

Futterkohle ist eine Pflanzenkohle und wird als Futtermittel eingesetzt. Futterkohle ist aber mehr als nur verkohltes Holz, das zum Grillieren verwendet wird. Hier die wichtigsten Unterschiede:


Publiziert: 30.11.2019 / 12:37

Für Futterkohle muss alles Material gleichmässig in Kohleform und in gleichmässiger Struktur vorhanden sein. Anders als bei Grillkohle darf es keine nur teilverkohlten Holzreste enthalten.

Höchstgehalt an PAK darf den Wert von 4 mg/kg nicht überschreiten

Ein zentraler Parameter ist der Höchstgehalt an PAK (polyzyklische aromatisierte Kohlenwasserstoffe; sie gelten als krebserregend). Dieser Gehalt darf den Wert von 4 mg/kg nicht überschreiten. Um das zu erreichen, ist eine genaue Prozessführung bei hoher Temperatur wichtig.

Futterkohle stammt aus der Pyrolyseanlage

Futterkohle stammt daher auch nicht aus einem Kohlenmeiler im Wald, sondern aus einer Pyrolyseanlage, wo das Ausgangsmaterial bei Temperaturen von um die 500 Grad und ohne Sauerstoff verkohlt. Die Anlagen können hierfür neben Holz auch feuchtes organisches Material, wie zum Beispiel Gartenhäckselabfälle, verwerten. 

Ein uraltes Heilmittel gegen Durchfall

Dieser Artikel ist Teil des Beitrages "Ein uraltes Heilmittel gegen Durchfall". Hier geht es zum Hauptartikel.

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Ein uraltes Heilmittel gegen Durchfall
30.11.2019
Regula Vögtlin hat auf ihrem Weg zur Agrotechnikerin am Inforama eine Semesterarbeit verfasst. Das Fazit fällt äusserst positiv aus.
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«Das war eine Scheissarbeit, glauben Sie mir», sagt Regula Vögtlin und lacht. Die frisch diplomierte Agrotechnikerin hat während ihrer Ausbildungszeit am Inforama, Zollikofen BE, eine Arbeit zum Einsatz von Pflanzenkohle in der Kälberfütterung verfasst. Nicht diese Arbeit, sondern das Sammeln und Einfrieren des Kots zur späteren Bearbeitung habe sich eben als Scheissarbeit erwiesen, führte die ...
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