Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 12:00 Uhr und
13:30 - 17:00 Uhr

 

Warnung vor erheblicher Waldbrandgefahr in vielen Kantonen

Die Trockenheit in der Schweiz und die erwarteten hohen Temperaturen in den nächsten Tagen erhöhen die Waldbrandgefahr. Zahlreiche Kantone mahnen zum sorgfältigen Umgang mit Feuer im Wald oder in Waldesnähe. Vier Kantone haben ein absolutes Feuerverbot erlassen.


Das Feuerverbot gilt für das Tessin, in Teilen des Bündnerlandes, für den Kanton Aargau und die beiden Basel, wie die Kantone am Mittwoch bekannt gaben. Das 1.-August-Feuerwerk ist mit einem Mindestabstand von 200 Metern zum Wald erlaubt.

Auch im Berner Jura und am Jurasüdfuss gilt ab sofort ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe, denn die Waldbrandgefahr sei auf Stufe 4 «gross», schreibt der Kanton Bern in einer Medienmitteilung. Das Verbot gilt im Verwaltungskreis Oberaargau und Biel. In den übrigen Verwaltungskreisen sei die Waldbrandgefahr auf der Stufe 3 «erheblich. Feuer dürfe nur in fest eingerichteten Feuerstellen entfacht werden und sollte immer unter Beobachtung stehen, damit schnell reagiert werden könne, so der Kanton Bern.

Waldbrandgefahr ist in vielen Kantonen hoch

Ein bedingtes Feuerverbot hat der Kanton Genf erlassen. Ferner raten die Kantone Jura, Neuenburg, Thurgau, Waadt und Wallis zu einem sorgfältigen Umgang mit Feuer im Wald und in Waldesnähe. In Teilen dieser Kantone gilt die Gefahrenstufe 3 von 5 .

Mahnungen haben ferner die Kantone Luzern, Nidwalden, Obwalden, Uri und Zug erlassen, wobei hier die Gefahrenstufe 2 (mässig) gilt, wie einer Übersicht des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) zu entnehmen ist. Feuer im Wald und im Freien sind demnach möglichst zu unterlassen.

Temperaturen bis 38°C erwartet

Die Waldbrandgefahr könnte sich in den kommenden drei Tagen verschärfen, warnt der Bund doch vor einer Hitzewelle. Sie wird namentlich das Tessin, das zentrale Wallis und die Region Genf mit Temperaturen von bis zu 38 Grad erfassen. Auch für die Deutschschweiz werden Temperaturen von über 30 Grad erwartet.

War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
1. August: Wie sich Feuerwerk auf Mensch, Tier und die Umwelt auswirkt
28.07.2020
Raketen, Zuckerstöcke und anderes Feuerwerk sind mit Lärm und Abfall verbunden. Laut dem Bundesamt für Umwelt ist vor allem Feinstaub für die Gesundheit relevant. Die Gefahr fürs Gehör wird oft unterschätzt.
Artikel lesen
Im Durchschnitt werden jährlich in der Schweiz rund 2000 Tonnen Feuerwerk abgebrannt. In den letzten Jahren ist die Beliebtheit von Feuerwerk in der Schweiz laut einem Bericht des Bundesamts für Umwelt Bafu stetig gestiegen: Nicht nur zu Silvester und am 1. August werden Knaller abgebrannt, sondern zunehmend auch zu anderen feierlichen Anlässen. Nur etwas über die Hälfte der Kantone (14 Stück) ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!
Folgen Sie uns