Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

VPL: Wichtigkeit der Initiative nicht erkannt

Der Verein für eine produzierende Landwirtschaft (VPL) bedauert den Entscheid der nationalrätlichen Wirtschaftskommission (WAK-N), die Initiative für Ernährungssicherheit zur Ablehnung zu empfehlen. Man habe offenbar deren Wichtigkeit nicht erkannt.


Publiziert: 21.01.2016 / 17:28

Gestern hat die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) die Ernährungssicherheitsinitiative zur Ablehnung empfohlen (wir berichteten). Beim Verein für eine produzierende Landwirtschaft, der die Initiative zusammen mit dem Schweizer Bauernverband lanciert hat, stösst dieser Entscheid auf Unverständnis.

Die einheimische Landwirtschaft sei enorm unter Druck, schreibt der VPL rund um Ex-Nationalrat Rudolf Joder (SVP/BE) in einer Stellungnahme. Jährlich gingen über 1000 Betriebe verloren, weil die Jungen sich zweimal überlegen würden, ob sie in einer Branche arbeiten möchten, in der die Produktionskosten steigen, die Einkommen jedoch sinken.

Die Perspektive dieser jungen Menschen gelte es mit der Initiative zu ändern, so der VPL. Des Weiteren sei es auch das Ziel der Initiative, die «Regulierungsflut auf das Nötige zu zu reduzieren». Der VPL kündigt an, sich dafür einzusetzen, dass der Minderheitsantrag im Nationalrat unterstützt wird.

jw

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentare (0)
Kommentar erfassen
Werbung
Werbung
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!