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Vor Frost geschützt und nun geklaut: Walliser Bauer verliert 90 Prozent seiner Aprikosen

Innerhalb einer Nacht wurden Kilian Devènes die Aprikosen von 150 Bäumen gestohlen. Ein finanzieller Verlust – und ein schwerer Mangel an Respekt, findet der Landwirt.


Im Frühling kämpften Obstbauern in der ganzen Schweiz, um ihre Kulturen in den kalten Nächten vor Frostschäden zu schützen. Trotz aller Bemühungen vernichtete die Kälte 85 Prozent der Walliser Aprikosenernte. Die Bäume von Kilian Devènes aus Nendaz (Kanton Wallis) konnte sein Obst zwar retten – doch nun fiel es Dieben zum Opfer. 

Kurz vor der Ente geplündert

Wie der Walliser Bote mit Bezug auf den «Nouvelliste« schreibt, geschah der Diebstahl zwei Tage vor dem geplanten Erntebeginn. In der Nacht vom 16. auf den 17. Juni seien 150 Bäume der Familie Devènes geplündert worden, was 90 Prozent der Ernte entspreche. Die Geschädigten gehen davon aus, dass die Diebe organisiert waren: Mit guten Schuhen. Kisten und einem Pick-Up, um die Hunderten Kilogramm Aprikosen abzutransportieren. 

«Mangel an Respekt»

Der finanzielle Schaden in der Höhe von mehrere Tausend Franken ist laut dem Walliser Boten nicht das, was die Devènes am meisten umtreibt. Es sei ein Mangel an Respekt. 

Eine Anzeige wollen die Obstbauern nicht machen, obwohl die Polizei dazu geraten habe. Aber der Zeitaufwand dafür sei zu gross und die Chance, die Täterschaft zu finden, zu klein. Normalerweise sind grossangelegte Diebstähle wie dies Einzelfälle, zitiert der «Nouvelliste« die Dienststelle für Landwirtschaft.

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