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Vogelschutz: Die Vogelwarte gründet eine Aussenstelle in Graubünden

Nach dem Wallis und dem Tessin bekommt der für die Schweizer Vogelwelt bedeutende Kanton Graubünden auch eine Aussenstelle der Vogelwarte.


Unzählige Vogelarten seien im grossen und landschaftlich vielfältigen Kanton Graubünden zuhause, schreibt die Vogelwarte Sempach in einer Medienmitteilung. Die neu geschaffene Aussenstelle in Chur soll den regionalen Vogelschutz und den Kontakt zu freiwilligen Mitarbeitenden weiter stärken.

Gefiederte Flüchtlinge aus dem Mittelland

Viele Brutvögel, die durch menschliche Aktivitäten aus dem dichter besiedelten Mittelland vertrieben worden sind, haben sich laut der Vogelwarte in die noch intakten Lebensräume in Graubünden zurückgezogen. 

Zu den aus dem Mittelland geflüchteten Vogelarten gehören Wiesenbrüter wie das Braunkehlchen. (Bild Pixabay)

Flüsse revitalisieren im Engadin

Obwohl es bisher keine Aussenstelle der Vogelwarte im grössten Kanton der Schweiz gab, waren die Vogelschützer bereits seit den Achtzigerjahren im Engadin aktiv. Man kümmerte sich z. B. um die Revitalisierung von Flussläufen und den Schutz von Wiesenbrütern.

Mehr als die Hälfte des Schweizer Bestandes des auenbewohnenden Flussuferläufers leben im Graubünden. (Bild zVg/Markus Varesvuo)

Als Bergakanton spiele das Graubünden auch eine wichtige Rolle für alpine Vögel wie das Alpenschneehuhn und den Schneesperling. 

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