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Vielfalt an pädagogischen Bauernhof-Angeboten

In Deutschland tauschten sich zahlreiche Fachleute über pädagogische Bauernhofangebote aus. Auch die Schweiz war am Treffen vertreten.


Publiziert: 11.02.2019 / 15:27

Bei Pforzheim trafen sich vom 08.-10. Februar rund 240 Personen zum deutschlandweiten Austausch- und Weiterbildungstreffen der BAGLOB, des Vereins der deutschen Anbieter von pädagogischen Bauernhofangeboten. In ca. 40 teilweise parallel stattfindenden Workshops und Vorträgen wurden kraftvolle Beispiele der vielfältigen pädagogischen Bauernhofangebote präsentiert, Ideen ausgetauscht und Energie für die an Bedeutung zunehmende Bildungsarbeit auf dem Bauernhof getankt.

Die Themenvielfalt der Workshops war sehr gross: Von "Mit Smartphones Landwirtschaft erkunden", "Winterarbeiten - Handwerk am Lernort Bauernhof" bis zu "Geschichten spinnen zwischen Schafen", "Werte und Wertschätzung erfahren" und dem Klassiker "Stationenlernen rund um Kühe und Milch" war für alle etwas dabei.

Es fanden auch einige Austauschtreffen in Bundesländer- und Themengruppen statt und viele Kontakte konnten geknüpft werden. Wie sich an verschiedenen Stellen zeigte, dreht sich auch in Deutschland vieles um gute Rahmenbedingungen für die Höfe, bzw. darum, wie die Angebote auf den Höfen so finanziert werden können, damit es für die beteiligten Bauernfamilien aufgeht.

Die Schweiz war mit Andreas Reichmuth, der als Projektleiter Schularbeit beim LID die Geschäfte des nationalen Forums Schule auf dem Bauernhof (SchuB) führt, und Kathrin Itin, Präsidentin der Kommission "Bim Buur in d'Schuel" beider Basel - wie SchuB in Basel heisst - vertreten. Sie präsentierten am Sonntagmorgen vor dem interessierten Publikum, wie das Zusammenspiel von Schule und Landwirtschaft in der Schweiz funktioniert.

lid

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