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«Swiss Army Chicken»: Bund sucht Produzenten für unterirdische Pouletmast – Nur ein Aprilscherz

Über ein Drittel der Poulet-Nachfrage wird mit Importen gedeckt. Um die Versorgung in der aktuellen Krisenzeit zu sichern, sucht der Bund jetzt neue Wege. (Diese Meldung war ein 1.April-Scherz).


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Die neusten Zahlen von Proviande zeigen, 35 Prozent der in der Schweiz konsumierten Menge an Geflügelfleisch wurde 2019 importiert. Zwar steigt die Inlandproduktion, die Beliebtheit von Geflügelfleisch aber auch. Wegen möglicher Knappheit in Krisenzeiten will der Bund nun handeln.

Neue Wege um die Versorgung zu sichern

In der Schweiz stehen viele Bunker der Armee leer. Gemüse, Kräuter, Pilze und Fische können bereits im Untergrund produziert werden. Jetzt lanciert der Bund in Zusammenarbeit mit Agroscope ein Projekt zur unterirdischen Pouletmast. Zur Zeit werden Standorte mit der VBS-Immobilien-Abteilung Armasuisse geprüft und geeignete Betreiber gesucht (siehe Kasten).

Anmeldung und Anforderung

Das BLW sucht insgesamt 5-10 Mäster für die Lancierung der Bunkerpoulets. Idealerweise verfügen diese über langjährige Erfahrung. Interessierte Pouletmäster können sich ab sofort mit Adresse per E-Mail an redaktion@bauernzeitung.ch melden. Die Adressdaten helfen auch nach geeigneten Standorten in der Nähe zu suchen. Das BLW wird sich dann bei den entsprechenden Personen frühzeitig melden. Der Startschuss soll bereits diesen Sommer erfolgen.

Versorgungssicherheit und Tierschutz

Das Tierwohl könnte auf den ersten Blick in die Bunker noch zu Bedenken führen. Die Versorgungssicherheit habe aber absolute Priorität, so das BLW. Das Aviforum wird ein Konzept ausarbeiten, um die Bedingungen zu verbessern. Schon heute scheint klar, dass weisse Rassen in der Dunkelheit einen Vorteil haben. Auf jeden Fall sind die Tiere im Bunker vom Klimakapriolen und Füchsen hundertprozentig geschützt. Auch Tierforscher sind zuversichtlich, das die Hühner in den dunklen Bunker einen gute Schlaf haben werden.

Erfolgreich mit sicherem Label

Die Poulets sollen mit einem speziellen Label gekennzeichnet werden. Der Name des neuen Labels sei laut dem Projektteam noch nicht bekannt. Der Arbeitstitel und momentan chancenreichste Kandidat sei «Swiss Army Chicken», so ein Sprecher. Damit wolle man sich an die auch ausserhalb der Armee erfolgreich vermarkteten Produkte wie Militärgüetzi oder Sackmesser anlehnen.

April April 

Bei dieser Meldung handelt es sich um einen Aprilscherz. Das Team der BauernZeitung wünscht Ihnen einen einen frohen Start in den Monat.

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