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Verdacht auf Missbrauch: Ponys und Pferde im Berner Mittelland betroffen

Im Berner Mittelland soll ein Pferdeschänder umgehen. Bei der Polizeien Bern und Solothurn sind mehrere Meldungen eingegangen.


Bei der Kantonspolizei Bern seien zwei Meldungen von besorgten Pferdehaltern eingegangen, wie die Pendlerzeitung 20 Minuten berichtet. Ein Mitarbeiterin von einem Reithof in Oberwangen bei Köniz (Bern) fand am 4. Januar 2020 eines der Ponys so festgemacht, dass es nicht mehr bewegen konnte. Ein anderer Tierhalter aus Ersigen meldete eine knappe Woche später, dass er seine Stute mit Verletzungen vorgefunden hatte. Auch bei der Kantonspolizei Solothurn ging eine ähnliche Meldung aus Bettlach ein.

Die Kantonspolizei Bern bestätigt, dass sie zwei Meldungen erhalten habe, wo ein Verdacht auf Misshandlung von Tieren bestehe. Es handle sich dabei aber noch um Verdachtsfälle, wie Jolanda Egger von der Medienstelle sagt. Die Ermittlungen seien noch im Gang. "Die Pferdehalter sollten ihre Tiere gut beobachten und die Polizei bei Verdacht informieren", so Egger. Die Tierhalter würden ihre Tiere selbst am besten kennen und in der Regel bemerken, wenn etwas nicht stimmt, erklärt sie weiter. Kameras installieren, davon würde die Polizei nicht abraten, jedoch müssten dafür die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden.

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