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Vandalismus erschwert ASP-Bekämpfung

Im Osten Deutschlands sind mittlerweile fast 500 Wildschwein-Kadaver positive auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) getestet worden. Sachbeschädigungen an Wildschutzzäunen erschweren die Bekämpfung.


Bisher konnten die Hausschwein-Bestände frei von ASP gehalten werden, wie das Agrarministerium (BMEL) mitteilt. Man dürfe mit den Massnahmen nun nicht nachlassen, erklärte Agrarministerin Julia Klöckner.

Zäune werden mutwillig zerstört

Neben der Suche nach Fallwild werden in eingezäunten Arealen Fallen und Abschüsse eingesetzt, um durch ein wildschweinfreies Gebiet den Kontakt mit noch gesunden Tieren zu unterbrechen und so die Verbreitung zu stoppen. Laut BMEL gibt es aber immer wieder Fälle von mutwilliger Zerstörung solcher Zäune. Auch würden Gittertore und Gatter auf Feldwegen nach dem Durchfahren nicht geschlossen. «Vandalismus an den Zäunen gefährdet in hohem Masse den Erfolg der Seuchenbekämpfung. Das ist erschreckend und kann weitreichende Konsequenzen haben», so Klöcklner.

480 positiv geteste Kadaver

Insgesamt wurden bisher 480 viruspositve Kadaver (in Brandenburg 463, in Sachsen 17) festgestellt. Zudem wird derzeit ein ASP-Verdachtsfall bei einem Wildschwein aus Potsdam – und damit außerhalb der bisherigen Restriktionszonen – untersucht.

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