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Urner Wollhandwerk

Damit die monumentale Kardiermaschine in Amsteg weiter läuft, sucht Elsbeth Arnold eine Nachfolgerin.


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Gleich neben dem Kraftwerk Amsteg steht ein geducktes Steingebäude mit sechs roten Garagentoren. Eines davon ist angeschrieben mit «Urner Wollhandwerk GmbH». Dahinter befindet sich eine rund 60 Jahre alte Kardiermaschine, welche den ganzen Raum beherrscht. Elsbeth Arnold kennt dieses riesige Gebilde aus Trommeln, Zahnrädern und Ketten in- und auswendig. Während rund 17 Tagen im Winterhalbjahr kardiert sie Schafwolle aus der Region.

Heute verwandeln für die Urner Wollhandwerk GmbH sieben Frauen regelmässig und einige sporadisch den Rohstoff in kleinere und grössere Wunderwerke. Duvets, Finken, Sitzmatten, Hüte oder Schuhsohlen entstehen in Heimarbeit, verkauft werden sie über die Internetseite, vor Ort in Amsteg und vor allem an Märkten. Die Marktbesuche organisieren die Frauen untereinander. Zusammen mit der Präsenz in der Karderei, der ganzen Organisation und den Transporten – zum Waschen bringen Arnolds die Wolle in die Ostschweiz – kommen so einige Arbeitsstunden zusammen.

Für Elsbeth Arnold wird dieser Aufwand nebst dem landwirtschaftlichen Betrieb in Spiringen zu gross, weshalb sie nun eine Nachfolgelösung für ihre geliebte «Kardi» sucht.

ag

Ausführlicher Artikel mit "Nachgefragt" in der BauernZeitung Zentralschweiz und Aargau vom 10. März.

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