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Unverblümt: Von Diskriminierten und ihren eifrigen Diskriminierern

Kläger und Angeklagte gab es früher, gibt es heute und wird es wohl auch in Zukunft geben. Als Bauer ist man, ohne Rücksicht auf die Tätigkeiten, bereits Täter, schildert unser Kolumnist.


Im 19. Jahrhundert litt eine grosse Arbeiterschar unter dem Joch einer kleinen Elite. Die Schwächeren der Gesellschaft hatten nie eine Chance, zu den Stärkeren aufzusteigen. Entweder man war unten oder oben. Somit war das vorletzte Jahrhundert die Epoche der Diskriminierung. Schrittweise begann man die Diskriminierung durch Gesetze zu korrigieren. Unter dem Druck der Gesellschaft begann der Staat die Benachteiligungen einzelner Gruppen auszugleichen. Er tat dies, indem er die Stärkeren in die Schranken wies und den Schwächeren die Möglichkeit gab, sich selber zu entwickeln. Im vergangenen Jahrhundert wurden nach und nach die Diskriminierungen bis ins letzte Detail ausgeräumt. Somit war das 20. Jahrhundert das Jahrhundert des Ausgleichs.

Die Rolle des Staates

Da unser christlicher Hintergrund stets nach Opfern sucht und einer milliardenschweren Sozialindustrie die Kundschaft auszugehen drohte, hat man anschliessend immer neue Diskriminierungen gesucht. Leider gab es irgendwann nichts mehr auszugleichen, also hat man mit der «positiven Diskriminierung» begonnen. Der Staat übervorteilt die vermeintlich Diskriminierten so lange, bis alle Anderen diskriminiert werden. Somit ist das 21. Jahrhundert, das Jahrhundert der Privilegierung der Diskriminierten.

Täter, ohne etwas zu tun

Jeder Diskriminierte hat Diskriminierer, der klassische Opfer/Täter-Fall. Es sind dies meist ganz normale Menschen, die als Teil der Gesellschaft automatisch zu «Tätern» werden, ohne etwas getan zu haben. Heute ist man beispielsweise als Bauer bereits Täter, ohne Rücksicht auf die Tätigkeiten. Meine Frage ist nur: Wann stehen die vermeintlichen Täter auf und wehren sich gegen die Ankläger?

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