Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Haben Sie noch kein Abo der BauernZeitung?
Ein Produkt auswählen und bestellen

Sie sind bereits BauernZeitungs-Abonnent - haben aber noch kein Online-Login?
Die sofortige Freischaltung anfordern

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

 

Unverblümt: Die Milch, egal ob Bio, vom Berg oder konventionell, hat es schwer

Kolumnist Niklaus Helbling kennt die Vorzüge von Milch. Diese wird ihren festen Platz zurückerobern, ist er sicher.


In meiner Kindergartenzeit war es üblich, dass es einmal pro Woche für alle einen Becher Milch gab. Dies, weil Milch gesund und gut für die Knochen ist. Seither hat die Milch an Glanz verloren. Egal ob konventionell, Bio oder vom Berg! Manche sagen, es hat zu viel. Und doch werden jedes Jahr mehr Milchprodukte importiert! Andere meinen, sie ist zu teuer und nicht hip.

Red Bull ist wohl nicht zu teuer

Ja, zehn Franken für einen Liter Red Bull sind schon ein Schnäppchen. Und wieder andere sagen, sie sei nicht vegan und es gäbe suuper pflanzliche Alternativen. Wobei ich bis heute nicht weiss, wie die da in der kalifornischen Wüste die Mandelsträucher Melken!? Und da wäre noch die Sache mit dem Methan. Es wäre langsam an der Zeit, dem weissen Mann in Amerika zu danken. Denn der hat sich damals vor 200 Jahren klimatechnisch schon was überlegt, als er die Büffel ausgerottet hat. An dieser Stelle möchte ich aber erwähnen, dass sich von meiner Kindergartenklasse zehn Jahre später, mehr wegen anderen Getränken übergeben haben (ich inklusive), als damals von der Milch. Aber das ist eine andere Geschichte. Die Milch hats schwer!

Hauptsache Milch 

Doch sie kriegt auch Unterstützung, nämlich sportliche. Jedes Wochenende. Egal ob Fussball- oder Eishockey-Teams, welche von Fans lauthals auf Französisch mit «mit Milch»-Rufen unterstützt werden! «SCB au Lait, SCB au Lait. ÄÄÄÄSCEBE ÄÄÄÄSCEBE au Laaaiit!!» Und das Beste ist: Es spielt keine Rolle, welches Team unterstützt wird. Hauptsache mit Milch! So glaube ich fest daran, dass sich die Milch auch ausserhalb der Sportstadien ihren festen Platz wieder zurückerobern wird und sich die Leute ihren Koffeinkick nicht mehr mit Red Bull, sondern wieder mit Café Olé holen.

Verwandte Themen
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentar erfassen
Unverblümt: Wenn der Adler die Katze frisst, der Wolf aber kein Problem ist
08.02.2020
Redaktor Peter Fankhauser regt sich über einen Artikel in der Tagespresse auf. Dass der jagende Adler böse ist, der jagende Wolf aber nicht, das kann er so nicht stehen lassen.
Artikel lesen
Diese Woche habe ich mich fürchterlich aufgeregt, als ich in der Gratiszeitung «20 Minuten» las, dass ein Adler im St. Gallischen Werdenberg eine Katze beim Mausen erwischte, diese packte und kurzerhand ins Jenseits beförderte. Diese «Tragödie» hat sogar eine Person mit dem Handy aufgenommen. Die Leserkommentare auf den Artikel liessen nicht lange auf sich warten: Von «das arme Büsi», bis zum ...
Werbung
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!