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Uniterre demonstriert gegen Palmöl

Für Uniterre ist die Ausweitung des Palmölhandels durch das Freihandelsabkommen mit Indonesien unverständlich.


Wenn dank Zollkonzessionen mehr Palmöl importiert werden kann, schadet das der Schweizer Landwirtschaft, schreibt Uniterre. Dadurch würde nämlich die inländische Raps- und Sonnenblumenproduktion unter Druck geraten. 

Der Wald brennt und Unternehmen profitieren

Uniterre prangerte am 7. Februar 2020 die Rolle jener Unternehmen an, die mit Palmöl und anderen Lebensmittelrohstoffen handeln. Während in Indonesien 300'000 Hektaren Tropenwald brannten (im September 2019) erzielten in Genf tätige Unternehmen wie Carghill, Bunge, Louis Dreyfuss Company und Olam einen Jahresgewinn von 220 Milliarden US-Dollars. 

Gemäss Uniterre entspricht diese Summe dem gesamten Bruttosozialprodukt der 40 ärmsten Länder dieser Welt.

Das Verursacherprinzip anwenden

Man wolle nun das Verursacherprinzip anwenden. Dafür stellte Uniterre die sozialen und ökologischen Kosten des Handelns dieser Unternehmen selbigen  am 7. Februar in Rechnung. 

Geldsammeln für den Unterschriftenfang

Kürzlich startete das Crowdfunding für das Referendum gegen das Freihandelsabkommen mit Indonesien. Auf Wemakeit.com kann man ab sofort Geld spenden, mit dem Uniterre anschliessend Unterschriften sammeln will. Man rechnet mit einer Unterschrift pro gespendetem Franken. 

Website zum Referendum: nein-zum-freihandel.ch

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Uniterre lanciert Referendum gegen Palmöl-Importe
27.01.2020
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Eine halbe Stunde brauchten Willy Cretegny und seine Mitstreiter, um das Referendum gegen das Freihandelsabkommen mit Indonesien zu erklären. Cretegny, Bio-Winzer aus Satigny GE machte gleich zu Beginn der Medienkonferenz am Montag (27. Januar 2020) in Bern klar, dass das Freihandelsabkommen mit Indonesien nur die Interessen der Grosskonzerne und Investoren berücksichtige. Nachteile für lokale ...
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