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Truthahn-Skandal in Ungarn: Bell sperrt Betrieb

Die deutsche Tierschutzorganisation Soko deckte Tierquälereien bei Truthahn-Transporten von Ungarn nach Deutschland auf. Der Produzent belieferte auch den Schweizer Fleischverarbeiter Bell.


Publiziert: 08.08.2019 / 08:22

In verdeckten Aufnahmen ist zu sehen, wie Truthähne von einem Betrieb in Ungarn grob in ein Tiertransporter eingeladen werden. Auf engstem Raum zusammengepfercht werden sie innerhalb von rund sieben Stunden nach Deutschland zu der Süddeutsche Truthahn AG zum Schlachten transportiert. Beim Verladen in den Transport passierten sehr oft Tierquälereien, wie Friedrich Mülln Tierschützer bei Soko gegenüber dem deutschen Fernsehen Zdf sagt. "Die Arbeit ist für den Menschen belastend, die Tiere wehren sich ja auch. Das ist ein ekliger Job und das führt dazu, dass die Tiere eklig behandelt werden." erklärt er.

Die Produktionsstätte gehört zur Bell Food Groupe

Bei der Süddeutsche Truthahn AG in Ampfing (Bundesland Bayern) werden täglich rund 20'000 Tiere geschlachtet. Sie haben rund 700 Zulieferer, wie das Fernsehen berichtet. Die Kunden des Fleischverarbeiters sind Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen gehört zu der Bell Food Groupe.  

Nur wenige Truthähne kommen aus Ungarn

Bell habe Kontrollen bei dem ungarischen Aufzuchtbetrieb angeordnet und den Betrieb vorläufig gesperrt, wie es beim Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) heisst. Zudem würden nur wenige Truthähne aus Ungarn stammen.

Auf Twitter heiss diskutiert

Auf Twitter führte der Skandal zu Diskussionen:

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