Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Haben Sie noch kein Abo?
Hier abonnieren

Sie sind Zeitungs-Abonnent und haben noch kein Online-Login?
Hier freischalten

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
Passwort vergessen

Haben Sie Fragen?
Infohotline: 031 958 33 33
Montag bis Freitag 8:00 - 17:00 Uhr

Transitplatz für Fahrende in Gampelen

Nun ist bekannt, wo nach Brügg, der zweite Transitplatz entstehen soll: in Gampelen, auf dem Land der Justizvollzugsanstalt Witzwil.


Publiziert: 04.12.2018 / 15:15

Der erste provisorische Transitplatz im Kanton Bern wurde im Frühling in Brügg in Betrieb genommen. Dass ein zweiter Platz in Planung ist, war schon länger bekannt. Nur der Ort wurde nicht bekannt gegeben. Nun ist klar, wo der Tranitplatz zu stehen kommen soll. Denn laut Infoblatt der Gemeinde Gampelen, soll am Freitag anlässlich der Gemeindeversammlung über einen "provisorischen Platz für Fahrende" informiert werden.

Der Platz ist nur ein Provisorium

Dies weiss die "Berner Zeitung". Klar sei bislang, dass der Platz als Provisorium für zwei Jahre geplant sei und im kommenden Frühling in Betrieb genommen werden soll. Der Standort des Platzes liegt auf einem Feld der Justizvollzugsanstalt Witzwil neben der Aylunterkunft Eschenhof in der Gemeinde Gampelen. Weitere Details würden nicht bekannt gegeben. Nur so viel, dass die zuständige Regierungsstatthalterin Franziska Steck an der Versammlung Red und Antwort stehen werde. Ob in Gampelen eine ähnliche Gegenwehr zu erwarten ist, wie diejenige gegen einen fixen Platz in Wileroltigen, (wir berichteten) sei noch unklar, schreibt die "Berner Zeitung" weiter.

Andrea Wyss

Werbung
Werbung
War dieser Artikel lesenswert?
Kommentare (0)
Kommentar erfassen
Hofübergabe - das muss man wissen
Seit dem 1. April wird der landwirtschaftliche Ertragswert nach einer neuen Anleitung geschätzt. Bei einer Hofübergabe muss nun der neue Eigentümer für die landwirtschaftliche Bestandteile durchschnittlich vierzehn Prozent mehr für den Betrieb bezahlen als noch nach der alten Anleitung von 2004.
Artikel lesen
Markanter Wertanstieg «Beim Vorhandensein einer zweiten Wohnung ist mit einem zusätzlichen Wertanstieg von 20 bis 30% zu rechnen», sagt Martin Goldenberger vom Agriexpert in Brugg AG. So werde jetzt nur noch die Betriebsleiterwohnung landwirtschaftlich beurteilt. Andere Wohnungen werden nach der erzielbaren Marktmiete bewertet. Ertragswerte der Böden gestiegen Aber auch bei den Böden sind die ...
Werbung
Werbung
Werbung
Artikel zum Thema
Leser-Schnappschüsse Weitere Schnappschüsse Senden Sie uns Ihre Schnappschüsse!