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Tourismusgemeinden unterstützen die Revision des Jagdgesetzes

Die Tourismusgemeinden im Berggebiet unterstützen die Revision des Jagdgesetzes. Die zunehmende Ausbreitung von Wölfen in touristischen Gebieten sowie die Konflikte zwischen Tourismus und Herdenschutzhunden sei besorgniserregend, schreibt die Konferenz der Gemeindepräsidenten/innen von Ferienorten im Berggebiet.


Das Revision des Jagdgesetzes liege im Interesse des Tourismus, erklärt die Konferenz der Gemeindepräsidenten/innen von Ferienorten im Berggebiet in einer Medienmitteilung.

Wölfe sorgen für Unsicherheit

Die sich stark vermehrenden Wölfe scheinen ihre natürliche Scheu dem Menschen gegenüber zu verlieren und tauchen immer öfter auch im Siedlungsgebiet auf, heisst es. Dadurch seien die Bevölkerung sowie die Touristen verunsichert. Aus diesem Grund brauche es klare Regeln im Umgang mit dem Wolf, welche das neue Jagdgesetz jetzt schaffe.

Konflikte mit Herdenschutzhunden

Zusätzlich sollen auch Herdenschutzhunde Konflikte verursachen, denn sie sollen naturgemäss aggressiv auf Wanderer und Biker reagieren. Ein Problem ergibt sich dadurch vor allem für Wanderer mit Kleinkindern und eigenen Hunden, die in ihrer Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt seien.

In einigen Fällen mussten bisher sogar entweder die Wanderer, die Herdenschutzhunde oder die Nutztiere die Alp räumen, was wiederum negative Auswirkungen auf den Tourismus habe, schreibt die Konferenz der Gemeindepräsidenten/innen von Ferienorten im Berggebiet.

 

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