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Terra Suisse fördert robuste Artenvielfalt

Micarna und IP-Suisse wollen mit ausgewählter Genetik inländische Schweinerassen fördern, welche robuste und stressresistente Tiere mit hervorragender Fleischqualität liefern.


Publiziert: 28.06.2017 / 16:01

Gemeinsam haben sich das Migros-Industrieunternehmen und der Branchenverband Gedanken zur Entwicklung von Terra Suisse gemacht, mit dem Ziel, den Mehrwert der inländischen Zucht und Haltung zu festigen. Neben Aspekten der Fütterung, der Tiergesundheit, der Rückverfolgbarkeit und des Transportes spielt insbesondre die Genetik eine entscheidende Rolle. «Wir wollen ausschliesslich inländischen Edelschweine (ES) und die Landrasse (SL), sowie deren Kreuzungen einsetzen. Die schweizerische Schweinezucht ist auf hervorragende Fleischqualität von gesunden Tieren ausgerichtet», erklärt IP-Suisse Präsident Andreas Stalder. 

Schweizer Genetik als Grundstein guter und gesunder Tiere

Da die Micarna kontinuierlich die Qualität ihrer Produkte verbessern möchte ist es das Ziel, in den nächsten Jahren in der Terra Suisse-Haltung unter anderem komplett auf die ausgewählte Genetik der Schweizer Rasse umzustellen. Diese Tiere weisen eine ebenbürtige Zucht-, Mast- und Schlachtleistung auf. «Damit können wir das Tierwohl und die Tiergesundheit mittels unserer einheimischen Zucht fördern, ohne dass unsere Partner in der Landwirtschaft Abstriche zu befürchten hätten. Im Gegenteil: Die Schweizer Genetik verspricht eine hervorragende Fleisch-, Fett- und Schlachtkörperqualität», betont Albert Baumann. Für den Unternehmensleiter ist es wichtig, dass wir trotz hervorragender Schweinefleischqualität in der Schweiz bereits heute an dessen Weiterentwicklung arbeiten. «Wir haben heute in der Schweiz aus Qualitätssicht die besten Schweinefleischprodukte. Wollen wir diesen Vorsprung gegenüber dem Ausland aber auch in Zukunft wahren und weiter ausbauen, müssen wir uns bereits heute Gedanken zu der Entwicklung machen.» 

Die kontinuierliche Weiterentwicklung ist auch für die einheimische Landwirtschaft von grosser Bedeutung, betont Andreas Stalder. «Gemeinsam mit einem Industriepartner, wie der Micarna, können wir die Schweizer Artenvielfalt pflegen und fördern und unsere einheimische Rasse langfristig in der Landwirtschaft etablieren.

BauZ

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